Margot Süttmann /Heinke Strinkau


Nachrichtendienst wiss. Meditationsforschung
Nr. 19 vom 2. März 2005

Thema:

Das oszillierende Universum


Auf der Suche nach der "Verfassung des Universums"

Zusammentreffen von modernster Naturwissenschaft
und uralter Vedischer Wissenschaft



Inhaltsverzeichnis:

— Primordiale Quantenfluktuationen und die Anfänge unseres Universums
— Vakuumenergie und virtuelle Fluktuationen
— Der Veda: Feld unendlicher Intelligenz an der Basis des Naturgeschehens
— Die innere Dynamik des Einheitlichen Feldes
— Grundlegende Prinzipien der Evolution sind auf den verschiedenen Organisationsebenen der Natur dieselben
— Oszillation, Schwingung - alles auf diesem Planeten vibriert in irgendeiner Frequenz, einschließlich komplexer biologischer Systeme
— Anwendungen der Vedischen Urklänge - zur Unterstützung der Gesundheit und in der Landwirtschaf
t

  * In welcher Form werden die Vedischen Urklänge angewandt
* Anwendung in Maharishis Vedischem Gesundheitsansatz
* Anwendung in der Landwirtschaft

     
 
Naturgeräuscheforscher Bernie Krause
bei der Arbei
t
 
Superleitende Cooper-Paare entstehen
durch Austausch von Phonons
(Mikro-Klängen oder -oszillationen)


Stomata-Zellen
(Spaltzellen) auf der Blattoberfläche von Pflanzen, involviert in
Atmung / Blattbewegung / Photosynthese öffnen sich
bei Sonnenaufgang und
auch stärker bei angenehmer Musik

 


Vedische Pandits rezitieren die Veden, Urklänge der Schöpfung

 
 
 
 

Klänge im frühen Universum, wie sichtbar auf Satellitenbildern
der kosmischen Mikrowellenhintergrundsstrahlung - Klangwellen bestimmen die Galaxienverteilung
Mark Whittle, Astronom, Univ. of Virginia: "die kosmische DNS"

 

Das oszillierende Universum

Auf der Suche nach der
"Verfassung des Universums"


Unsere wissenschaftliche Welt schickt sich mit großem Eifer an, dem Universum die letzten Geheimnisse entreißen zu wollen. Nach dem Human-Genom-Projekt folgt in der Biologie jetzt das DNA-Barcoding-Projekt, um einen Katalog mit den Spezies-spezifischen DNS-Merkmalen aller Lebewesen zu schaffen.

Das "kosmische Genom-Projekt", so die National Geographic Society, ist Astronomieprofessor Mark Whittle von der Universität von Virginia zufolge das Verständnis der Ursprünge des Universums vor etwa 13,7 Milliarden Jahren und des Prozesses des Entstehens von Milliarden von Sternen und Galaxien aus den Urklängen, mächtigen Klangwellen, die damals das Universum durchzogen und sich in den Gipfeln und Tälern der Fluktuationen des frühen Universums ausdrücken, die auf den Bildern vom kosmischen Mikrowellenhintergrund (CMB) sichtbar werden. Diese "Babybilder des Universums", wie sie von der Raumsonde Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP) ermittelt wurden, spiegeln die Situation in den ersten
380 000 Jahren wieder. Die Mikrowellen brauchten etwa 14 Milliarden Jahre, um zu uns zu gelangen. Ihnen zufolge bestimmten Klangwellen die Verteilung der ersten Materie des Universums und legten somit die Samen für die Anordnung der Galaxienhaufe wie auch die Geometrie und Komposition unseres Universums. Das Powerspektrum dieses Klangwellenmusters lässt auch Rückschlüsse auf das Alter des Universums, seine Ausdehnungsgeschichte und auf abstraktere Eigenschaften zu. Vor dem Aufkommen dieser Klangwellen jedoch herrschte, nach Ansicht Mark Whittles, Stille im Universum, nur reine, radiale Ausdehnung.

"Die Schöpfung, so stellt sich heraus, war absolut still. Dennoch war das jüngste Universum zu jenem Zeitpunkt,
aus Gründen, die wir noch kennenlernen werden, nicht total glatt - es gab leichte Variationen in der Dichte
von Ort zu Ort. (...) Warum war das Universum leicht klumpig geboren worden? Was hat die anfängliche Landschaft herausgeschnitzt
- mit ihren Hügeln und Tälern? Diese Frage hat sich zuerst als harte Nuss erwiesen, obwohl die Kosmologen jetzt die Antwort zu haben glauben.

Es scheint, dass im noch sehr jungen Universum während einer außerordentlichen Periode exponentieller Expansion, die Inflation genannt wird, Quantenfluktuationen der Raum-Zeit amplifiziert wurden, angetrieben von Energie (sog. Vakuumenergie), die vom Quantenvakuumzustand
freigesetzt wird. Die kosmische Rauheit ist daher ein Relikt der Quantenrauhheit, wie sie bis tief hinein in die subatomare Quantenwelt verborgen liegt, dieser Unebenheit, die vergrößert wurde durch die erstaunlichen Verstärker der Inflation.

Es ist ohne Frage eine wahrhaft kühne Idee, dass alle Strukturen - von den Sternen zu den Galaxien zum kosmischen Gewebe mehr oder weniger direkt aus der Geisterwelt des "Quantenschaums" stammen. Lassen Sie uns aber die Anfangsmomente noch etwas weiter verfolgen. Obwohl es eine Weile dauert, bis der Klang beginnt - erst kurze Wellen, dann lange - ist diese Verzögerung nur ein Quiek für ein Universum mit einer endlichen Vergangenheit. Man kann sich vorstellen, die Zeit übers Ohr zu schlagen und alle Wellenlängen auf einmal freizusetzen und damit jenen "Klang" der Anfangslandschaft zu erschaffen - den Klang der ersten reichen Stille. Das ist ein Produkt des heiligen Grals der Kosmologie - des so genannten „Initial Power Spectrum", des Spektrums der Urfluktuationen des Quantenvakuumzustandes – das im Grunde alles bereits in sich enthält, was dann kommt."

Quelle: Mark Whittle: Big Bang Acoustics - Sound in the early universe,
Article for the Acoustical Society of America magazine: Echoes


Zur Erläuterung des obigen Zitats - was ist mit dem Initial-Power-Spektrum gemeint: Die Quantenfeldtheorie beschreibt die Natur als aus verschiedenen Quantenfeldern bestehend. Allen Quantenfeldern der verschiedenen Grundkräfte der Natur (Wechselwirkungen) liegt der Quantenvakuumzustand oder das Einheitlichen Feld aller Naturgesetze zugrunde. Dieser ist die gemeinsame Grundlage aller Kräfte der Natur, reine Singularität, vollkommen einheitlich - aus ihm entsteht die gesamte Vielfalt des Naturgeschehens, gehen alle Materie- und Energieformen hervor.

In der Quantenfeldtheorie erscheint das Vakuum nicht allein als Stille und Ausgangspunkt aller Aktivitäten, sondern auch als ein dynamisches Medium, in dem ständig Teilchen-Anti-Teilchen-Paare entstehen, die sich schnell wieder auflösen. Es gibt daher die Vorstellung eines Schaums von Teilchen und Feldern, die entstehen und sich wieder in den Grundzustand auflösen. Weil diese Teilchen sich nicht wirklich manifestieren, sondern sich meist unmittelbar wieder auflösen, nennt man sie virtuelle Teilchen, Vakuumfluktuation, Fluktuationen der Vakuumenergie, oder auch Quantenfluktuation und Nullpunktfluktuation. Vakuumfluktuationen haben messbare Auswirkungen und sind als solche experimentell nachgewiesen, etwa durch den Casimir-Effekt oder die Lambverschiebung von Spektrallinien im Atom. Diese Fluktuationen des Einheitlichen Feldes beinhalten alle Arten von virtuellen Feldern, Wellen und Teilchen in sich. So ist die eigentliche Grundlage der gesamten Natur ein in sich schwingendes Feld von Urfluktuationen.


Der Veda - Feld unendlicher Intelligenz an der Basis des Naturgeschehens

Die bei weitem bedeutendste Entdeckung dieses und jedes anderen Zeitalters ist die Lokalisierung des Einheitlichen Feldes aller Naturgesetze durch die Unified Field-Theorien auf der Basis des Superstrings der modernen Physik. Das Universum und alles, was darin ist, ist nichts weiter als das Spiel und die Entfaltung dieses einen Feldes, das mit sich selbst wechselwirkt. Einheit findet sich an der Grundlage aller Vielfalt – Stille an der Grundlage aller Dynamik.

Die Implikationen und die Anwendung dieses Wissens können unsere Welt radikal zum Besseren verändern. Das Wissen vom Einheitlichen Feld findet eine exakte Parallele in dem uralten Vedischen Verständnis vom Universum. Der Vedischen Wissenstradition zufolge ist der Urgrund der gesamten Natur ein unmanifestes Feld unendlicher Stille und Dynamik - Ursprung der gesamten Schöpfung, der belebten und der unbelebten Natur und zugleich das allerinnerste Feld "reinen Bewusstseins", reiner Intelligenz, des Selbstes von jedermann.

Die moderne Physik geht davon aus, dass alle Qualitäten des Universums ihren Ursprung im Einheitlichen Feld des Naturgesetzes haben. Die wesentlichen Qualitäten des Einheitlichen Feldes konnten in einer detaillierten Analyse von Quantenphysikern aus der Lagrange-Funktion des Superstrings abgeleitet werden (siehe nachfolgende Grafik). Die Gesetze, die die selbst-wechselwirkende Dynamik des Einheitlichen Feldes ausmachen, bilden die grundlegendste Ebene des Naturgeschehens und die Basis aller bekannten Naturgesetze und können daher als die eigentliche "Verfassung des Universums" - das in der Natur enthaltene Grund- oder Gesamtregelwerk, d.h. die Gesamtheit aller Transformations-prinzipien der Natur, bezeichnet werden. Hinzuzufügen wäre hier noch, das das Einheitliche Feld a l l g e g e n w ä r t i g ist und
mit allem - insbesondere, wenn es in vollkommener Übereinstimmung mit seinem Schwingungsmuster ist - in Resonanz tritt und so die Evolution ständig bescheunigt. Es steht also nicht nur am Anfang der Geschichte des Universums, sondern beeinflusst, steuert und unterstützt die Entwick-jeder Manifestationsform.


Dieses Feld ist absolut ganzheitlich und die Quelle aller Ordnung, wie sie sich im unendlich sich ausdehnenden Universum mit seinen Myriaden von Lebewesen und Arten ausdrückt. In der Vedischen Weisheitstradition wird dieses Feld das Feld des Veda genannt, wobei Veda als ,totales oder Gesamtwissen' oder auch ,Gesamtintelligenz der Natur' übersetzt werden kann. Der ungeschaffene - Skrt. ,apaurusheya' heißt "ungeschaffen, nicht vom Menschen geschaffen", wodurch der Veda in der Literatur charakterisiert wird - enthält in sich die schöpferischen Impulse des gesamten Naturgeschehens.

Dynamik des Einheitlichen Feldes


Wie bereits erwähnt, ist dies Feld - obwohl ein Feld unendlicher Stille - zugleich auch ein Feld unendlicher Dynamik. Maharishi Mahesh Yogi, Lehrer der Transzendentalen Meditation und Begründer einer zum ersten mal umfassend zu bezeichnenden Wissenschaft des Bewusstseins, da es auf dem skizzierten tiefgründigen quantenmechanischen Verständnis aufbaut, hat in unserer Zeit die aufgrund der langen Korridore der Zeit und der Geschichte der Invasionen Indiens weit zerstreute Vedische Literatur und Wissenschaft neu geordnet und systematisiert und sie als eine eigenständige vollwertige Wissenschaft dem Verständnis der modernen Wissenschaft zugänglich gemacht.

Maharishi beschreibt die Dynamik des Einheitlichen Feldes, des Feldes "reinen Bewusstseins" so, dass in diesem Feld die Unendlichkeit ständig zu ihrem Punktwert kollabiert, während der Punktwert zur Unendlichkeit expandiert. Dieses Feld hält also das Gleichgewicht zwischen Punkt und Unendlichkeit aufrecht. In diesem fortwährenden dynamischen Prozess des Kollapses der Unendlichkeit auf ihren Punktwert und der Expansion des Punktwertes zur Unendlichkeit hin entstehen Schwingungen und Resonanzen - während das Einheitliche Feld mit sich selbst interagiert, also wechselwirkt. Die Vedischen Urklänge sind diese Vibrationen und Resonanzen, die das Einheitliche Feld bewirkt, während es mit sich selbst in Wechselwirkung tritt und dadurch in den grundlegenden Impulsen der Naturgesetze zu vibrieren beginnt, die die Grundlage des gesamten Naturgeschehens bilden und dieses steuern. Sie wurden vor Tausenden von Jahren von besonders begabten Menschen in der Tiefe ihrer Meditationen im eigenen Bewusstsein geschaut. Die sogenannten Rishis und Maharishis, die großen Seher und Weisen der vedischen Tradition, haben ihre Einsichten / Wahrnehmungen / Erkenntnisse (,cognitions')vor allem mündlich und teilweise auch später in Schriftform, das heißt in Sanskrit verfasst, weitergegeben.

Diese - sicher zunächst überraschende - Übereinstimmung in der Beschreibung des Quantenvakuumzustandes oder Einheitlichen Feldes durch die modernen Naturwissenschaften und die uralte Vedische Wissenstradition vermag außerordentlich befruchtend - auch im Hinblick auf Anregungen für die modernen Naturwissenschaften - zu wirken. Die Vedischen Urklänge entsprechen, wie zusammengefasst werden kann, den Vakuumfluktuationen des Einheitlichen Feldes und in der Vedischen Tradition dem RK-Veda, einem der Grundkompendien der Vedischen Literatur. Im Verlaufe der Manifestation in den Formen, Strukturen und Prozessen der stofflichen Welt durchlaufen diese Urklänge in streng sequentieller, geordneter Weise weitere Transformationen, die in den weiteren Elaborationsschritten des Vedas und der Vedischen Literatur detailliert und exakt beschrieben und festgehalten sind.

Diese Vedischen Urklänge können prinzipiell von jedermann als Impulse des eigenen aller innersten reinen Bewusstseins erfahren werden, wenn die bewusste Aufmerksamkeit sich diesem Ursprungsbereich des Denkens zugewandt hat und die Erfahrung dieses Bereichs so stabil und dauerhaft geworden ist, dass Störgeräusche wegfallen und die innerste Eigendynamik des reinen Bewusstseins bewusst wahrgenommen wird. Dies ist dann der Fall, wenn höhere Bewusstseinszustände, höhere Funktionsstile des Nervensystems stabilisiert wurden.


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"After I received my PhD from Harvard, I went to Geneva, Switzerland, to the big "particle physics think-tank" and studied the recent progress in the great unified field theories in addition to the so-called Superstring revolution that has happened since. These were marvelous discoveries that included the fulfillment of Einstein's dream: the discovery of a unified field. Then, and only then, had physics matured to the point where the connection between my scientific study of the essential unity of life and my subjective development through the meditative experience really clicked.

Since that time, after further exploration, I realized that they clicked in a way that was not merely qualitative but profoundly precise and quantitative. We really do have the union of modern science and ancient wisdom, particularly the ancient Vedic science from the Himalayas from which most of our world's spiritual traditions spring."

John Hagelin, Quantenphysiker

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Für diejenigen, die noch nie von der Vedischen Tradition gehört haben, ist es wichtig zu verstehen, dass in Indien seit Jahrtausenden eine Vedische Tradition mündlicher Überlieferung besteht, in der die Reproduzierung der Vedischen Urklänge oder Urschwingungen der Natur in der Form von sprachlich-musikalischer Wiedergabe (Rezitation) in den Familien Vedischer Pandits weitergegeben wurde und wird und dabei auch elaborierte Verfahren der Irrtumsvermeidung bei der Rezitation dieser Urklänge Anwendung finden. Letzteres deshalb, weil die Vedische Tradition den Vedischen Urklängen immer schon eine sehr enge Korrelation von Name (Skrt. nama= Wort, Klang) und Form (Skrt. rupa= das Objekt, das Benannte) zuschrieb. Der Vedische Urklang reproduziert das Schwingungsmuster des betreffenden Objekts. Im Vordergrund steht beim RK-Veda (wie bei der Vedischen Literatur im allgemeinen) also die sonische Struktur, d.h. die Schwingung, nicht etwa ein ihnen später zugeordneter Bedeutungsaspekt. Diese klangliche Struktur entspricht in Struktur und Funktion den grundlegendsten "Bauelementen" der Natur. Die grundlegenden Basis-Schwingungsmuster der Natur sind virtuell bereits im Quantenvakuumzustand enthalten und drücken sich dann aufgrund der selbstwechselwirkenden Dynamik des Einheitlichen Feldes in den ersten Manifestationen der Raum-Zeit, der Gravitation, der grundlegenden Kräfte der Natur und der Materiefelder aus, die die moderne Physik beschreibt.

Die sequentielle Entfaltung des Vedas, der Grundlage des Naturgeschehens aus dem Einheitlichen Feld, und der gesamten Natur aus dem Einheitlichen Feld und seiner selbstrückbezüglichen Dynamik schreitet in Schritten der Ganzheit voran - anders als in der zwangsläufig immer reduktionistischen Wissenschaft. Das heißt: Die Manifestation jedes weiteren Stadiums im Evolutionsgeschehen ist ganzheitlich, wird von der Ganzheit getragen und drückt Ganzheit aus und während jedes Schrittes wird der Kontakt zur Ganzheit, zum Einheitlichen Feld und damit der Gesamtheit der Naturgesetze aufrechterhalten. Dies wird in einem Vedischen Vers ausgedrückt:

Das macht die Vedischen Urklänge so wertvoll - das Hören der Vedischen Urklänge auf einer verfeinerten Bewusstseinsentwicklung fördert die Evolution, beseitigt Blockaden und unterstützt die Entwicklung von mehr Ganzheit und dem ganzheitlichen Wirksamwerden des Gesamtpotentials des Naturgesetzes im Leben von Mensch, Pflanze, Tier und Umwelt.

Grundlegende Prinzipien der Evolution sind auf den verschiedenen
Organisationsebenen der Natur dieselben

Die Vedische Wissenschaft beschreibt auf dezidierte Weise den Schichtenaufbau der Natur - und zwar in Übereinstimmung mit den modernen Naturwissenschaften — von oberflächlich bis tiefgründig-grundlegend, von makroskopisch bis mikroskopisch, von klassisch bis quantenmechanisch. Je tiefer man in dieser Schichtenstruktur der Existenz vordringt — von der molekularen, zur nuklearen, subatomaren Ebene zur Skala der großen Vereinheitlichung und schließlich der Supervereinheitlichung - desto machtvoller wird die Natur. Die atomare Ebene ist um ein Millionenfaches machtvoller als die der chemischen Reaktionen. Der menschliche Geist ist dieser Struktur ganz ähnlich geschichtet — in verschiedenen Ebenen des Denkens und der mentalen Aktivität, von der Oberfläche bis zur Tiefe, von der konkreten "klassischen" Sprache bis zu sehr, sehr feinen, abstrakten und kraftvollen Denkebenen, die schließlich transzendiert werden können, um zur Ebene des Seins, des Atman (in der Sprache der Veden) oder des Selbstes, der Ebene des reinen Bewusstseins oder letztendlich des Lebens selbst, des Einheitlichen Feldes, zu gelangen. Auf diesen allerfeinsten Ebenen des Geistes ist die Verbindung zur Gesamtheit der Naturgesetze enger und näher, weshalb diese Gedanken mehr mit dem Evolutionsprozess übereinstimmen und die Unterstützung aller Naturgesetze ( z.B.im Sinne der Erfüllung eines Wunsches, einer Absicht, siehe CG Jungsche Synchronizität) finden. Die beschriebene grundlegendste Ebene im Naturgeschehen wie auch im menschlichen Geist ist die ganzheitlichste, reichste, erfüllendste Ebene. Jede Emergenz, jedes Entstehen einer Absicht, eines Impulses von hier ist Fließen von Ganzheit und damit erfüllend.

Wegen dieser Anordnung der Natur von grob zu fein wird in der Vedischen Wissenschaft als wichtiger Schritt bei der Erschaffung einer Struktur der Prozess der Selbstreferenz beschrieben. Dies wird in der Vedischen Literatur ausgedrückt mit der Aussage:

"Prakritim swam avashtabhya visrijami punah punah "
Bhagavad Gita, 9.8
"Indem ich mich auf mich selbst (meine eigene Natur) zurückkrümme, schaffe ich immer wieder von neuem."

Das Einheitliche Feld erschafft alles aus sich selbst heraus - durch Selbstreferenz. Die Gesetzmäßigkeiten, die die Vedische Wissenschaft beschreibt, sind ansonsten denen der Systemtheorie durchaus ähnlich, die versucht, Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten unterschiedlichster komplexer Systeme mit Hilfe einheitlicher Begriffe zu beschreiben. Prinzipien, die etwa auch die Kybernetik erkannt hat oder die fraktale Geometrie, finden sich ebenfalls in den Beschreibungen der Vedischen Wissenschaft wieder. Das Studium der Vedischen Wissenschaft ist aber kein eigentliches Muss für die Nutzung der bewusstseinserweiternden Wirkung des Veda, wichtig ist vor allem die Erfahrung des allerfundamentalsten Zustandes geringster Anregung des Geistes, des bereits beschriebenen "reinen Bewusstseins", eines transkulturellen, universalen Zustandes tiefster Stille und gleichzeitiger Wachheit, der in den Meditationswegen und -traditionen aller Kulturen beschrieben wird.

A Note for the Expert in Quantum Physics

The property of pure self-interaction of the Unified Field can be seen from the Lagrangian of Superstring Field Theory depicted below.

Non-perturbative field theory of the string is a very advanced topic which is still under development. In particular a sufficiently satisfying characterization of certain mathematical operations (like 'multiplication' of the string field and gauge fixing) that is necessary for a rigorous mathematical analysis of the Lagrangian of String Field Theory has so far been given only for specific versions of String Field Theory, such as Witten's Open Bosonic String Field Theory and for the Closed Bosonic String Field Theory—a theory which has been considered by F. Englert, H. Nicolai and A. Schellekens as a candidate for a fundamental Unified Field Theory from which they 'derived' the Heterotic Superstring Theory via E8 x E8 lattice compactification. This means that the above formula for the Lagrangian represents a highly symbolic form.


For this reason one still uses mainly Polyakov's perturbative formulation of Superstring Theory which gives precise meaning to the above symbolic formula in the perturbative regime. This is, however, enough to derive the property of pure self-interaction.

The formula below with the corresponding diagrams for perturbative Superstring Theory shows very clearly how the property of self-interaction expresses itself in an infinite series of loop diagrams in which the superstring refers back onto itself.




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Listening to DNA
aus: Physical Review E (Print issue: May 2002)
(Dieser Hinweis ist nur ein Beispiel aus dem gegenwärtig noch sehr aktiven Forschungsgebiet der Bedeutung von Phonons und Resonanzeffekten in den Prozessen, die mit der Transkription etc. der DNS zu tun haben.)

An experimental study has shown that the phonons (sound wave vibrations) in DNA molecules are characteristic of particular DNA sequences and can be observed using spectroscopic techniques. The authors examined the sequences, structures and dynamics of herring and salmon DNA sodium salts and concluded that the technique has potential application for obtaining DNA signatures.
D. L. Woolard, T. R. Globus, B. L. Gelmont, M. Bykhovskaia, A. C. Samuels, D. Cookmeyer, J. L. Hesler, T. W. Crowe, J. O. Jensen, J. L. Jensen, and W. R. Loerop, Submillimeter-wave phonon modes in DNA macromolecules, Physical Review E (Statistical, Nonlinear, and Soft Matter Physics)
Phys. Rev. E 65, 051903 (2002) (11 pages)
Abstract: A detailed investigation of phonon modes in DNA macromolecules is presented. This work presents experimental evidence to confirm the presence of multiple dielectric resonances in the submillimeter-wave spectra (i.e., ~0.01–10 THz) obtained from DNA samples. These long-wave (i.e., ~1–30 cm–1) absorption features are shown to be intrinsic properties of the particular DNA sequence under study. Most importantly, a direct comparison of spectra between different DNA samples reveals a large number of modes and a reasonable level of sequence-specific uniqueness. This work establishes the initial foundation for the future use of submillimeter-wave spectroscopy in the identification and characterization of DNA macromolecules.
URL: http://link.aps.org/abstract/PRE/v65/e051903

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Oszillation, Schwingung - alles auf diesem Planeten vibriert in irgendeiner Frequenz,
einschließlich komplexer biologischer Systeme

Kommen wir aber noch einmal zurück auf die Physik und weiten wir das Bild noch etwas aus: Schwingung, Oszillation, Vibration, Frequenz ist nicht nur im Quantenvakuumzustand und in den Mikrobereichen der subatomaren Teilchenphysik enthalten, sondern macht modernen naturwissenschaftlichem Verständnis zufolge auch das Wesen von Atomen, Molekülen und schließlich auch größeren, komplexeren Systemen aus. Nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts Experimente von Young und Fresnel gezeigt hatten, dass Licht sich zur Interferenz bringen lässt, was ein eindeutiges Indiz für dessen Wellencharakter ist, dass also Licht Wellencharakter besitzt (und nicht allein Teilchencharakter, was Einstein später belegen konnte), gelang es 1924 dem Franzosen Louis-Victor de Broglie, die Wellennatur des Elektrons in seiner Dissertation Recherches sur la theorie des Quanta darzulegen - und 1929 erhielt er für die daraus resultierende Theorie der Materiewellen, d.h. absolut jedes Elementarteilchen lässt sich als Welle beschreiben, den Nobelpreis für Physik. Der Prüfungsausschuss der Pariser Sorbonne, dem auch die bekannten Physiker Jean-Baptiste Perrin und Paul Langevin angehörten, war sich damals anfangs recht unsicher gewesen, wie es auf diesen kühnen und experimentell nicht bestätigten Vorschlag reagieren sollte. De Broglie selbst äußerte in Bezug auf die Skepsis Paul Langevins, dieser sei "probablement un peu étonné par la nouveauté de mes idées" ("vermutlich ein wenig erstaunt über die Neuheit meiner Ideen"). Langevin bat wegen dieser Verlegenheit de Broglie um ein zweites Exemplar seiner Arbeit und schickte es an Albert Einstein, der wiederum Max Born informierte. Einstein zeigte sich beeindruckt und erklärte später, er glaube, dass de Broglies Doktorarbeit den ersten schwachen Lichtstrahl auf das leidigste unter den physikalischen Rätseln werfe.

Max Planck berichtete später, wie ungewöhnlich er de Broglies neue Gedanken zunächst empfand:"Die Kühnheit dieser Idee war so groß – ich muss aufrichtig sagen, dass ich selber auch damals den Kopf schüttelte dazu, und ich erinnere mich sehr gut, dass Herr Lorentz mir damals sagte im vertraulichen Privatgespräch: „Diese jungen Leute nehmen es doch gar zu leicht, alte physikalische Begriffe beiseite zu setzen!“ Es war damals die Rede von Broglie-Wellen, von der Heisenbergschen Unsicherheits-Relation – das schien damals uns Älteren etwas sehr schwer Verständliches." (Quelle: Wikepedia) Der Prüfungsausschuss akzeptierte schließlich de Broglies Dissertation.

Die Versuche von Davisson und Germer 1927 mit der Elektronenbeugungsröhre und von Thomson (siehe Elektronenbeugung am Kristallgitter) 1928 bestätigten den Wellencharakter der Elektronen auch experimentell. Weitere empirische Nachweise für Materiewellen erbrachten 1988 Anton Zeilinger und sein Team mit der Beugung von Neutronen am Doppelspalt, 1991 Carnal und Mlynek mit der Beugung von Helium-Atomen und schließlich gelang es Zeilinger et al. 2001 sogar, die Wellennatur von C60-Molekülen ("Buckminster-Fulleren") durch Beugung am Doppelspalt nachzuweisen.

Auf der Grundlage seiner Erkenntnis, dass alle Teilchen auch Welleneigenschaften besitzen, arbeitete de Broglie nach seiner Promotion an der Verbesserung des Bohr-Sommerfeldschen Atommodells. Er ordnete jedem Materieteilchen eine so genannte Materiewelle zu, die sich auf den Bohrschen Bahnen ausbreitet mit der sogen. de Broglie-Wellenfunktion:

Modernste Anwendung der Wellennatur von Materie ist die bereits im Nachrichtendienst 17 beschriebene Bose-Einstein-Kondensation, die durch Kühlung von Atomen bewirkt wird und bereits bei einer Vielzahl von Isotopen ( ) bis hin zum Wasserstoff erzielt wurde. Atome sind im Prinzip Quantenteilchen, deren Bewegung durch ein Wellenpaket dargestellt wird. Die Ausdehnung dieses Wellenpakets ist die thermische de Broglie-Wellenlänge. Während des Prozesses der Bose-Einstein-Kondensation zeigt sich diese Wellennatur der Teilchen (thermische de Broglie-Welle). Die Wellen der einzelnen Teilchen beginnen ab einem bestimmten Punkt sogar, sich zu überlappen und gemeinsam zu einer einzigen großen makroskopische Wellenfunktion zu werden. Bose-Einstein-Kondensate sind makroskopische Quantenobjekte, in denen die einzelnen Atome vollständig delokalisiert sind, jedes Atom ist also überall innerhalb des Kondensates zugleich. Der Zustand kann daher durch eine einzige Wellenfunktion beschrieben werden. Daraus resultieren faszinierende Eigenschaften wie Suprafluidität und Kohärenz über makroskopische Entfernungen.

Von den Quantenvakuumfluktuationen angefangen ist Oszillation eines der großen vereinigenden Merkmale des Universums. Alle Materieteilchen und Moleküle haben den beschriebenen Wellencharakter, der unter bestimmten Umständen in Erscheinung tritt. Die Teilchennatur eines Atoms oder Moleküls tritt auf manifesteren, "klassischeren" Ebenen im Naturgeschehen zutage, ist aber im Grunde auch nur eine Erscheinungsform, in der die nonlokale Struktur zugunsten der lokalen Effekte (nach den Gesetzen der klassischen Physik/Chemie) zurücktritt. Aber nicht nur die atomaren, subatomaren sowie chemischen Molekülstrukturen sind nichts anderes als Schwingung, Frequenz, Welle.

Auf allen Ebenen im Aufbau der Natur, ebenso auch in der Physiologie und Funktion biologischer Systeme - von der Zelle und ihren einzelnen Bestandteilen, einschließlich der DNS, bis hin zu Proteinen und schließlich komplexen Organismen - findet sich die sonische Struktur des Universums wieder. Alles auf diesem Planeten vibriert in irgendeiner Frequenz. Wie ein Moleküle strukturiert ist, bestimmt, wie es vibriert.

Zum Beispiel hängt bei inorganischen Molekülen die Art der Vibration von den Bindungen ab, die die Atome verbinden. Bei größeren organischen Molekülen wiederum werden die Vibrationen von Ringen, Doppelbindungen und Seitenketten bestimmt. Oszillation, Vibration, Schwingung, Frequenz ist somit elementares Kennzeichen sowohl anorganischer, als auch organischer Phänomene. Oszillation und Resonanzeffekte bestimmen des weiteren die Kommunikation und Feinabstimmung selbst des kleinsten biologischen Systems mit seiner Umgebung und der Umwelt als Ganzem (siehe biologische Uhr, Hyperkommunikation in der DNS usw.) Auf einer noch umfassenderen Ebene ist unsere natürliche Umwelt - das Ökosystem, in dem wir leben - charakterisiert durch eine Biophonie von Naturgeräuschen, Sprachen und Artikulationsformen, Kommunikationsmittel der verschiedenen Spezies und Arten, die unser natürliches Umfeld, die Meere, Ozeane und Grüngürtel, ja selbst die extremeren Biosphären unseres Planeten bewohnen - einschließlich der Menschen (mitsamt ihrer kulturellen und technischen Äußerungsformen).


16.02.2005
Zebrafinken lassen sich von ihren Nachbarn zur Fortpflanzung animieren:
Hören sie den Gesang einer benachbarten Kolonie von Artgenossen, brüten sie früher und
bekommen mehr Nachwuchs als ohne diese Stimulation.

ddp/wissenschaft.de

‘I must emphasize on the perfection of the sequential elaboration of this Vedic Literature, which expresses the Constitution of the Universe from its point value to its unbounded value in the ever-expanding universe.

‘This Constitution of the Universe is in the form of Veda Vani—vibrations of Vedic Sound—the reverberating intelligence of the Laws of Nature, which then sequentially, and yet simultaneously, evolve into the physiology of the individual and the universe.

‘The Constitution of the Universe is so complete one can only marvel at its sequential evolution—the evolution of the Laws of Nature from their most concentrated state at the intelligence of the point value of creation—Unified WHOLENESS—expressing itself in the ever- expanding reality of the physical universe.

‘It is easy to conceive of this knowledge of the Constitution of the Universe in terms of its pulsating nature.

‘From Unified WHOLENESS, the silent abstract field of the Constitution of the Universe pulsates as Veda Vani—the vibrations of Vedic Sound—reverberating structures of sound consolidating as waves that appear as structures of form in the manifest universe.

‘Ultimately, what we find is the pulsating universe—far expanding and deeply contracting—diversifying and unifying.

‘This pulsating phenomenon is a phenomenon of consciousness—self-referral consciousness—which is at the basis of all processes of creation and evolution.’

— Maharishi


Anwendungen der Vedischen Urklänge - zur Unterstützung der Gesundheit und in der Landwirtschaft

In welcher Form werden Vedische Urklänge in den in der Überschrift aufgeführten Bereichen angewandt?

1) Ein Thema, das immer wieder schon in den Nachrichtendiensten angesprochen wurde ist die Transzendentale Meditation, der Bewusstseinsansatz der Vedischen Wissenschaft. Während der Ausübung dieser Technik nutzt das Individuum ein speziell für sein Nervensystem ausgesuchtes Klangwort, das in der Meditation verwandt wird, ohne dass eine Bedeutung irgendeine Relevanz hätte. Das Mantra ist allerdings nicht Ziel, sondern lediglich Mittel des Meditationsprozesses. Die Verwendung des Klanges, auch Mantra genannt, erlaubt es dem Geist ungerichtet und doch wach zu sein und den Weg weg von den Außenreizen nach innen zu feineren Denkebenen zu beschreiten. Zweck der Meditation ist es aber, zu transzendieren, das heißt die feinste Gedankenaktivität zu überschreiten und einen Zustand tiefer geistiger Ruhe, frei von allem Denken und Vorstellen, zu erfahren und somit auch den Klang zu vergessen, um einen Zustand "reinen Bewusstseins" - ruhevoller Wachheit frei von allen Gedanken und Empfindungen, in denen Geist und Körper außerordentlich tief entspannen, zu ermöglichen Der Meditationsvorgang beinhaltet deshalb keinerlei Konzentration, sondern ist ein sehr natürlicher und entspannter Vorgang.

2) Maharishi Gandharva-Veda: Maharishi hat auch die uralte Tradition des Gandharva-Veda neu belebt - die klassische Musik Indiens, in der bestimmte Tonskalen oder Ragas (Melodien) in ihnen zugeordneten Zeitintervallen (von 3 -4 Stunden) während des Tages und der Nacht in Konzerten instrumentell oder auch vokal zur Darbietung gebracht werden oder auch mittels moderner Tonträger wie CD oder auch MC in Mußeperioden während des Tages angehört werden können. Diese Musik spiegelt die Frequenzen, Rhythmen und Melodien der Natur zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten wider. Würde man etwa die sich verändernden Frequenzen, wie sie beim ersten Anbruch der Morgendämmerung, in der Dynamik der Mittagszeit oder der tiefen Stille um Mitternacht in der Natur lebendig sind, wahrnehmen können, so würde man die Frequenzen der Gandharva-Veda-Musik hören. Die Gandharva-Veda-Musik ist eine Musik, in der abgesehen von den festgelegten Tonskalen die aufführenden Künstler auch die jeweilige Stimmung von Ort, Zeit und Umständen auffangen und in ihre kunstvolle Improvisation mit einfließen lassen. Insofern ist jedes Gandharva-Veda-Konzert ein einzigartiges Erlebnis. Es vermag die atemberaubende Schönheit eines Sonnenaufgangs genauso wiederzugeben wie das Panorama, das sich dem Wanderer aus Bergeshöhen darbietet, oder einen Wasserfall in den Wäldern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass gerade auch Pflanzen die Gandharva-Veda-Musik lieben und dies zum Beispiel mit vermehrtem Wachstum in Richtung auf die Lautsprecher, durch die die Musik übertragen wurde, zum Ausdruck gebracht haben.

3) Ein weiteres Gebiet sind die Rezitationen des Veda selbst, des RK-Veda und seiner unmittelbaren Variationen (Samaveda, Yajurveda und Atharvaveda sowie der - alles in allem - insgesamt 40 Ausführungen des Vedas) und die direkte Anwendung Vedischer Urklänge zur Verbesserung der Gesundheit in der Maharishi Vedischen Vibrationstechnik.


Anwendungen in Maharishis Vedischem Gesundheitsansatz


Dies vielleicht noch einmal zusammenfassend und zur Erklärung der Heilwirkung der primordialen Urklänge des Vedas und der Vedischen Literatur: Es hat sich aber herausgestellt, dass die Vedische Literatur, die in der Sanskritsprache verfasst ist, ganz systematisch und analysierbar aus Klängen aufgebaut ist, die spezifische, ordnende, wachstumsfördernde und heilende Wirkungen auf den menschlichen Körper und die äußere Natur haben. Darüber hinaus hat Professor Toni Nader, M.D., PhD., überzeugend dargelegt, dass der Veda und die vedische Literatur als Klangstrukturen die Schwingungen darstellen, die dem menschlichen Körper mit seinem Nervensystem, seinen Organen, Zellen und Funktionskreisen zugrunde liegen. In anderen Worten: Der Veda und die vedische Literatur sind der Bauplan des menschlichen Körpers, die submateriellen Ordnungskräfte hinter dem genetischen Code sozusagen. Verschiedene vedische Texte, zum Beispiel der Sthapatya-Veda (Baukunst- Körperbau und Anatomie) oder Gandharva-Veda (Musikwissenschaft- Rhythmen und Zyklen) oder Vyakaran (Grammatik- Hypothalamus) stehen demnach in Beziehung zu bestimmten Organen oder Organsystemen oder Strukturen des Nervensystems. Vedische Texte, wenn sie rezitierte werden, sind wie eine Art vibrierender Plan, aus dem die Natur den Organismus erschaffen hat und der nun mit diesem wieder in Resonanz tritt. Die Rishis haben diese ordnende Intelligenz, die dem menschlichen Körper zugrunde liegt, in sich selbst, in den tiefsten Bereichen ihres Bewusstseins, geschaut und in der Klangsprache des Sanskrit ausgedrückt. Wenn man diese Klänge hört, resonieren damit bestimmte Organe und werden gestärkt und gegebenenfalls zur Heilung und Regeneration angeregt. Konkret: Kenne ich den Eigenklang der Leber, der sie erschaffen hat und die Zellen täglich neu erzeugt, dann kann ich diesen Klang hören, rezitiert bekommen oder selbst vortragen und sehr harmonisierend auf meine Leber einwirken.

Vedische Urklänge werden in Maharishis Vedischer Vibrationstechnik verwendet, um die geordnete Funktionsweise des Körpers zu unterstützen und Schmerzen zu lindern. Personen mit Erkrankungen, wie Migräne, Kopfschmerzen, Arthritis, Rückenschmerzen, neurologische Erkrankungen, chronische Magen-Darm-Schmerzen wurden insbesondere mit Erfolg mit dieser Methode behandelt. Durch den zarten Impuls einer Vedischen Vibration kann Schmerzgefühl in Wohlbefinden und eine unregelmäßige Funktion des Körpers in die normale Funktionsweise zurückgeführt werden. Personen, die sich dieser nicht-pharmakologischen Heilmethode unterzogen, berichteten folgende Erfahrung während und nach der Behandlung: Das erste war bei vielen die Empfindung einer sehr subtilen, aber auch sehr tief greifenden Veränderung in ihrem Bewusstsein. In manchen Fällen folgten dem verschiedene körperliche Empfindungen und häufig auch Schlaf. Einige ganze Reihe von Personen berichteten, dass sie sich während der Behandlung und auch danach emotional sehr angehoben und inspiriert gefühlt hätten und so etwas wie eine Erfahrung eines persönlichen Erwachens erlebt hätten, das verbunden war mit einem sich in ihrem Inneren ausbreitenden Gefühl von Wärme, Einheit, Glück und liebevollen Empfindungen für andere Menschen. Die Erfahrung dieses tiefen inneren Glücksgefühls und einer Transformation ihrer Gefühle hätten sie um nichts in der Welt missen wollen. Einige meinten sogar, es sei eine lebensverändernde Erfahrung für sie gewesen. Während der unterschiedlichen Phasen der Nachwirkung der Behandlung/en stellten viele Personen eine fortschreitende Verbesserung ihrer körperlichen Symptome fest und in einigen Fällen eine vollständige oder zumindest sehr substantielle Heilung.
Forschungsergebnisse:
(eine kleine Auswahl, weitere auf der weiter unten angegebenen Webseite)
Das Wachstum isolierter Zellen (einschließlich Tumorzellen) wurde verzögert, als die Klänge von Sama-Veda gespielt wurde.
Referenz: Sharma, H., Kauffman, E.&Stephens, R., Effect of different sounds on growth of human cancer cell lines in vitro. Alternative Therapies in Clinical Practice, 1996. 3(4):25-32.
Das Wachstum von fünf Arten von Krebszellen (aus Lunge, Darm, Hirn, Brust und Haut) wurde gestoppt, als die Zellen den Klängen von Sama-Veda ausgesetzt wurden. Stephens, R. E., Sharma, H. M., Kauffman, E. M., & Dudek, A. (1992). Effect of Different Sounds on Growth of Human Cancer Cell Lines In Vitro. Journal of the Federation of American Societies of Experimental Biology, 6(5), A1934. Abstract 5776.

Weitere Informationen:
Dr. Tony Nader: Menschlicher Körper - Ausdruck des Veda und der Vedischen Literatur
Reich illustriert. Best.Nr.: 210820, MTC e.V.
Maharishi Vedische Vibrationstechnik - Zweisprachige WebSeite mit Grundlagenwissen, Erfahrungsberichten, Forschungsergebnissen und Kommentaren von Ärzten
http://www.mvvt.org/index_german.htm


Anwendungen in der Landwirtschaft

Die Maharishi Vedisch-biologische Landwirtschaft nutzt die uralten Verfahren der Vedischen Landwirtschaft und Vedischen Urklänge, um die Gesundheit, Fruchtbarkeit und innere Intelligenz der Pflanzen in ihren verschiedenen Wachstumsphasen voll zu beleben, damit ihre nährenden, gesundheitsverleihenden Eigenschaften und ihr Ertrag maximiert werden. Pflanzen, so haben zahlreiche wiss. Studien gezeigt, genießen angenehme, wohltuende, schöne Musik (wie die bereits erwähnten Ragas der klassischen indischen Musik). Diese Musik fördert das Wachstum der Pflanzen. Insofern haben die in der traditionellen Landwirtschaft - und auch heute noch bei indigenen Völkern - vielfach in verschiedenen Phasen des landwirtschaftlichen Jahreszyklus gefeierten Feste und Riten auch ihre Bedeutung für das Pflanzenwachstum sowie für den Ertrag.

Pflanzen sind offene dissipative biologische Systeme und durchlaufen während ihres Entwicklungsprozesses Transformationen oder Phasenübergänge. Die Vedischen Melodien und Klänge sind die grundlegenden Klänge an der Basis der physischen Struktur der Pflanze und des gesamten Universums. Wenn diese Vedischen Melodien den Pflanzen in den sehr empfindsamen Transformationsphasen vorgespielt werden, werden sie von ihrer grundlegendsten Ebene her genährt und reagieren dann entsprechend - die Nährstoffe in diesen Pflanzen entwickeln sich viel gründlicher und reichhaltiger und die Pflanzen wachsen schneller. Die innere Qualität vedisch-biologischer Nahrungspflanzen und Lebensmittel ist gesünder und nährstoffreicher und fördert dadurch auch die Evolution des Verbrauchers. Abgesehen von der Gandharva-Veda-Musik, die oben genannt wurde, werden Vedische Rezitationen so genutzt, dass für jedes Stadium im Wachstum der Pflanze (Keimung, Blattbildung, Entwicklung von der Blüte zur Frucht usw.) spezifische passende Melodien eingesetzt werden, die das volle Aufblühen des jeweiligen spezifischen Entwicklungsstadiums im Lebenszyklus der Pflanze begünstigen und fördern und dadurch sicher stellen, dass die Pflanze das volle Potential ihrer Struktur und Funktion entwickelt und den vollen reichhaltigen Wert an Inhalts- und Nährstoffen.
Forschungsergebnisse:
(nur beispielhaft dargestellt):
Gurken enthalten höhere Werte essentieller Nährstoffe: So erbrachte eine Untersuchung vom Juli 2004 von nach Vedisch-Biologischen Landwirtschaftsverfahren kultivierten Gemüsegurken eines führenden US-amerikanischen Labors für Lebensmittelanalytik, des Food Products Laboratory, Inc. in Portland, Oregon, dass diese Gurken das 3,6-fache an Vitamin C und 3,3 mal mehr Vitamin E besaßen als konventionelle Gurken. Auch der Anteil wichtiger mineralischer Nährstoffe war deutlich erhöht - der Eisengehalt lag bei dem 6,8-fachen von konventionellen Gurken und auch der Calcium-Anteil war um 1,43 mal höher.

Vedisch-biologischer Honig weist eine hohe Vitalqualität auf, wie gemessen an
* hoher antibakterieller Aktivität höher sogar als Manuka-Honig UMF10
* hoher Anteil an bioverfügbaren Antioxidantien
* hohe innere Ordnungsstruktur und Vitalqualität, wie gemessen mit besonderen Kristallisationsverfahren
Brunswick Laboratory, Wareham, MA, USA (im Hinblick auf Antioxidantien): Madhu Taste 2: B-1590/8-28-03, Madhu-taste 3: B-1670/10-19-03, Madhu Taste 4: B-1741/11-10-03, Madhu Taste 5: B-1962/2-36-04, Madhu-Taste 6: B-2058/4-2-04, madhu Taste 7: B-2106/4-22-04
Food Research Laboratory, Tokio Food Sanitation Association, Japan (im Hinblick auf antibakterielle Aktivität), Ref. No. 01911, 16. September 2003
Gesellschaft für goetheanistische Forschung e.V., D-79875 Dachsberg, Analyse vom 23. Juni 2004

Weitere Informationen:
Webseite des Maharishi Vedic Organic Agriculture Institute in Iowa, USA
Landwirtschaft in Harmonie mit den Naturgesetzen, eine Landwirtschaft, die die Landwirte, die Verbraucher und die ganze Gesellschaft nährt.
http://www.mvoai.org/
sowie: http://www.mvoa.com/
Maharishi Vedischer Honig: http://www.maharishihoney.com/


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Aufgeschnappt aus der Medienberichterstattung der vergangenen Wochen:

Klänge in der Landwirtschaft - vielversprechendes Potential für die Zukunft der ökologischen Pflanzenzüchtung
Berichte von einer Tagung der Zukunftsstiftung Landwirtschaft vom 15. Januar 2005 "Wege in der biologisch-dynamischen Pflanzenzüchtung"

19.01.05 www.biomarkt.de: Spannend waren die Forschungsergebnisse, über die Züchterin Ute Kirchgaesser (Bild) aus Bingenheim berichtete. Ihre Klangversuche, bei denen sie Samen und Pflanzen einer Saatgut-Partie Tönen unterschiedlicher Intervalle aussetzt, zeigten bemerkenswerte Veränderungen im Wachstum der Vergleichslinien. Im Nachbau, der ohne Beschallung stattfand, hatten sich die veränderten Merkmale erhalten. Kirchgaesser will in diese Richtung weiterforschen. Es ging ihr in dieser Versuchsanordnung in erster Linie darum, zu zeigen, dass die Einflussmöglichkeiten des Menschen auf die Kulturpflanzen weit vielfältiger sind, als die Züchtung bisher ausschöpft.
DeutschlandRadio berichtet am 17.01.2005: In Versuchen, die Wirkung von Klängen auf Pflanzen zu prüfen, zeigte sich, dass die Pflanzen daraufhin unterschiedliche Blattformen ausbildeten und diese sogar an die
nächste Generation weitervererbten. Eine zunächst verblüffende Methode, Variabilität zu erzeugen. Auf jeden Fall ist sie weniger gewaltsam als die in der konventionellen Züchtung lange praktizierte radioaktive Bestrahlung der Pflanzen.

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Ein vielleicht für Sie interessanter Hinweis:

Jeden Mittwoch können Sie eine weltweit ausgestrahlte Pressekonferenz im Internet oder über Satellit mitverfolgen, in der Maharishi, der erwähnte Begründer des Programms der Transzendentalen Meditation und Initiator einer umfassenden Wissenschaft des Bewusstseins, basierend auf der uralten Vedischen Wissenschaft, Fragen der Weltpresse beantwortet:

Teilnahme an der Pressekonferenz jeden Mittwoch, 17.00 Uhr

 

Live im Internet:
Telefonkonferenz:
Live via Satellit:

Simultanübersetzung:
Fragen an Maharishi:

www.MOU.org
Tel: 001-512-305-4600, Einwahlcode 55689 # (USA)
Eutelsat (Hot Bird, digital), 13 Grad Ost, Kanal: Maharishi,
Frequenz 11585 MHz, Polarisation: vertikal, Symbolrate 27500, FEC ¾
über Tel: 01805-913173, Einwahl-Code 108108
PressOffice@Maharishi.net oder Tel: 0031-475-539-569 (Niederlande)

 


Nachrichtendienst wiss. Meditationsforschung/TM:

Margot Süttmann, Dipl. Päd., Bremen
Ringofenstr. 58
28779 Bremen
Tel. 0421 - 600 98 36
eMail: GesundeGesellschaft@web.de
und

Heinke Strinkau, Meditationslehrerin, Heide/Schl.-Holstein
Waldstr. 22
25746 Heide-Shm.
Tel.: 0481-5293
eMail: Heinke.Strinkau@tm-schule.de
http://www.tm-information.de