| Margot Süttmann /Heinke Strinkau |
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Das oszillierende Universum Auf der Suche nach der "Verfassung des Universums" Zusammentreffen von modernster Naturwissenschaft und uralter Vedischer Wissenschaft |
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In welcher Form werden die Vedischen Urklänge angewandt * Anwendung in Maharishis Vedischem Gesundheitsansatz * Anwendung in der Landwirtschaft |
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Naturgeräuscheforscher Bernie Krause bei der Arbeit |
Superleitende Cooper-Paare entstehen durch Austausch von Phonons (Mikro-Klängen oder -oszillationen) |
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Das oszillierende Universum Auf
der Suche nach der
Das "kosmische
Genom-Projekt", so die National Geographic Society, ist Astronomieprofessor
Mark Whittle von der Universität von Virginia zufolge das Verständnis
der Ursprünge des Universums vor etwa 13,7 Milliarden Jahren und
des Prozesses des Entstehens von Milliarden von Sternen und Galaxien aus
den Urklängen, mächtigen Klangwellen, die damals das Universum
durchzogen und sich in den Gipfeln und Tälern der Fluktuationen des
frühen Universums ausdrücken, die auf den Bildern vom kosmischen
Mikrowellenhintergrund (CMB) sichtbar werden. Diese "Babybilder
des Universums", wie sie von der Raumsonde Wilkinson Microwave
Anisotropy Probe (WMAP) ermittelt wurden, spiegeln die Situation in den
ersten "Die
Schöpfung, so stellt sich heraus, war absolut still. Dennoch war
das jüngste Universum zu jenem Zeitpunkt, Es
scheint, dass im noch sehr jungen Universum während einer außerordentlichen
Periode exponentieller Expansion, die Inflation genannt wird, Quantenfluktuationen
der Raum-Zeit amplifiziert wurden, angetrieben von Energie (sog. Vakuumenergie),
die vom Quantenvakuumzustand Es ist ohne Frage eine wahrhaft kühne Idee, dass alle Strukturen - von den Sternen zu den Galaxien zum kosmischen Gewebe mehr oder weniger direkt aus der Geisterwelt des "Quantenschaums" stammen. Lassen Sie uns aber die Anfangsmomente noch etwas weiter verfolgen. Obwohl es eine Weile dauert, bis der Klang beginnt - erst kurze Wellen, dann lange - ist diese Verzögerung nur ein Quiek für ein Universum mit einer endlichen Vergangenheit. Man kann sich vorstellen, die Zeit übers Ohr zu schlagen und alle Wellenlängen auf einmal freizusetzen und damit jenen "Klang" der Anfangslandschaft zu erschaffen - den Klang der ersten reichen Stille. Das ist ein Produkt des heiligen Grals der Kosmologie - des so genannten Initial Power Spectrum", des Spektrums der Urfluktuationen des Quantenvakuumzustandes das im Grunde alles bereits in sich enthält, was dann kommt." Quelle:
Mark Whittle: Big
Bang Acoustics - Sound in the early universe, In der Quantenfeldtheorie erscheint das Vakuum nicht allein als Stille und Ausgangspunkt aller Aktivitäten, sondern auch als ein dynamisches Medium, in dem ständig Teilchen-Anti-Teilchen-Paare entstehen, die sich schnell wieder auflösen. Es gibt daher die Vorstellung eines Schaums von Teilchen und Feldern, die entstehen und sich wieder in den Grundzustand auflösen. Weil diese Teilchen sich nicht wirklich manifestieren, sondern sich meist unmittelbar wieder auflösen, nennt man sie virtuelle Teilchen, Vakuumfluktuation, Fluktuationen der Vakuumenergie, oder auch Quantenfluktuation und Nullpunktfluktuation. Vakuumfluktuationen haben messbare Auswirkungen und sind als solche experimentell nachgewiesen, etwa durch den Casimir-Effekt oder die Lambverschiebung von Spektrallinien im Atom. Diese Fluktuationen des Einheitlichen Feldes beinhalten alle Arten von virtuellen Feldern, Wellen und Teilchen in sich. So ist die eigentliche Grundlage der gesamten Natur ein in sich schwingendes Feld von Urfluktuationen.
Die bei weitem bedeutendste Entdeckung dieses und jedes anderen Zeitalters ist die Lokalisierung des Einheitlichen Feldes aller Naturgesetze durch die Unified Field-Theorien auf der Basis des Superstrings der modernen Physik. Das Universum und alles, was darin ist, ist nichts weiter als das Spiel und die Entfaltung dieses einen Feldes, das mit sich selbst wechselwirkt. Einheit findet sich an der Grundlage aller Vielfalt Stille an der Grundlage aller Dynamik. Die Implikationen und die Anwendung dieses Wissens können unsere Welt radikal zum Besseren verändern. Das Wissen vom Einheitlichen Feld findet eine exakte Parallele in dem uralten Vedischen Verständnis vom Universum. Der Vedischen Wissenstradition zufolge ist der Urgrund der gesamten Natur ein unmanifestes Feld unendlicher Stille und Dynamik - Ursprung der gesamten Schöpfung, der belebten und der unbelebten Natur und zugleich das allerinnerste Feld "reinen Bewusstseins", reiner Intelligenz, des Selbstes von jedermann. Die moderne Physik
geht davon aus, dass alle Qualitäten des Universums ihren Ursprung
im Einheitlichen Feld des Naturgesetzes haben. Die wesentlichen Qualitäten
des Einheitlichen Feldes konnten in einer detaillierten Analyse von Quantenphysikern
aus der Lagrange-Funktion des Superstrings abgeleitet werden (siehe nachfolgende
Grafik). Die Gesetze, die die selbst-wechselwirkende Dynamik des Einheitlichen
Feldes ausmachen, bilden die grundlegendste Ebene des Naturgeschehens
und die Basis aller bekannten Naturgesetze und können daher als die
eigentliche "Verfassung des Universums" - das in der Natur enthaltene
Grund- oder Gesamtregelwerk, d.h. die Gesamtheit aller Transformations-prinzipien
der Natur, bezeichnet werden. Hinzuzufügen wäre hier noch, das
das Einheitliche Feld a l l g e g e n w ä r t i g ist und |
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Dieses Feld ist absolut ganzheitlich und die Quelle aller Ordnung, wie sie sich im unendlich sich ausdehnenden Universum mit seinen Myriaden von Lebewesen und Arten ausdrückt. In der Vedischen Weisheitstradition wird dieses Feld das Feld des Veda genannt, wobei Veda als ,totales oder Gesamtwissen' oder auch ,Gesamtintelligenz der Natur' übersetzt werden kann. Der ungeschaffene - Skrt. ,apaurusheya' heißt "ungeschaffen, nicht vom Menschen geschaffen", wodurch der Veda in der Literatur charakterisiert wird - enthält in sich die schöpferischen Impulse des gesamten Naturgeschehens. Dynamik des Einheitlichen Feldes Wie bereits erwähnt, ist dies Feld - obwohl ein Feld unendlicher Stille - zugleich auch ein Feld unendlicher Dynamik. Maharishi Mahesh Yogi, Lehrer der Transzendentalen Meditation und Begründer einer zum ersten mal umfassend zu bezeichnenden Wissenschaft des Bewusstseins, da es auf dem skizzierten tiefgründigen quantenmechanischen Verständnis aufbaut, hat in unserer Zeit die aufgrund der langen Korridore der Zeit und der Geschichte der Invasionen Indiens weit zerstreute Vedische Literatur und Wissenschaft neu geordnet und systematisiert und sie als eine eigenständige vollwertige Wissenschaft dem Verständnis der modernen Wissenschaft zugänglich gemacht. Maharishi beschreibt die Dynamik des Einheitlichen Feldes, des Feldes "reinen Bewusstseins" so, dass in diesem Feld die Unendlichkeit ständig zu ihrem Punktwert kollabiert, während der Punktwert zur Unendlichkeit expandiert. Dieses Feld hält also das Gleichgewicht zwischen Punkt und Unendlichkeit aufrecht. In diesem fortwährenden dynamischen Prozess des Kollapses der Unendlichkeit auf ihren Punktwert und der Expansion des Punktwertes zur Unendlichkeit hin entstehen Schwingungen und Resonanzen - während das Einheitliche Feld mit sich selbst interagiert, also wechselwirkt. Die Vedischen Urklänge sind diese Vibrationen und Resonanzen, die das Einheitliche Feld bewirkt, während es mit sich selbst in Wechselwirkung tritt und dadurch in den grundlegenden Impulsen der Naturgesetze zu vibrieren beginnt, die die Grundlage des gesamten Naturgeschehens bilden und dieses steuern. Sie wurden vor Tausenden von Jahren von besonders begabten Menschen in der Tiefe ihrer Meditationen im eigenen Bewusstsein geschaut. Die sogenannten Rishis und Maharishis, die großen Seher und Weisen der vedischen Tradition, haben ihre Einsichten / Wahrnehmungen / Erkenntnisse (,cognitions')vor allem mündlich und teilweise auch später in Schriftform, das heißt in Sanskrit verfasst, weitergegeben. Diese - sicher zunächst überraschende - Übereinstimmung in der Beschreibung des Quantenvakuumzustandes oder Einheitlichen Feldes durch die modernen Naturwissenschaften und die uralte Vedische Wissenstradition vermag außerordentlich befruchtend - auch im Hinblick auf Anregungen für die modernen Naturwissenschaften - zu wirken. Die Vedischen Urklänge entsprechen, wie zusammengefasst werden kann, den Vakuumfluktuationen des Einheitlichen Feldes und in der Vedischen Tradition dem RK-Veda, einem der Grundkompendien der Vedischen Literatur. Im Verlaufe der Manifestation in den Formen, Strukturen und Prozessen der stofflichen Welt durchlaufen diese Urklänge in streng sequentieller, geordneter Weise weitere Transformationen, die in den weiteren Elaborationsschritten des Vedas und der Vedischen Literatur detailliert und exakt beschrieben und festgehalten sind. Diese Vedischen Urklänge können prinzipiell von jedermann als Impulse des eigenen aller innersten reinen Bewusstseins erfahren werden, wenn die bewusste Aufmerksamkeit sich diesem Ursprungsbereich des Denkens zugewandt hat und die Erfahrung dieses Bereichs so stabil und dauerhaft geworden ist, dass Störgeräusche wegfallen und die innerste Eigendynamik des reinen Bewusstseins bewusst wahrgenommen wird. Dies ist dann der Fall, wenn höhere Bewusstseinszustände, höhere Funktionsstile des Nervensystems stabilisiert wurden.
"After I received my PhD from Harvard, I went to Geneva, Switzerland, to the big "particle physics think-tank" and studied the recent progress in the great unified field theories in addition to the so-called Superstring revolution that has happened since. These were marvelous discoveries that included the fulfillment of Einstein's dream: the discovery of a unified field. Then, and only then, had physics matured to the point where the connection between my scientific study of the essential unity of life and my subjective development through the meditative experience really clicked. Since
that time, after further exploration, I realized that they clicked in
a way that was not merely qualitative but profoundly precise and quantitative.
We really do have the union of modern science and ancient wisdom, particularly
the ancient Vedic science from the Himalayas from which most of our world's
spiritual traditions spring." =
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Für diejenigen, die noch nie von der Vedischen Tradition gehört haben, ist es wichtig zu verstehen, dass in Indien seit Jahrtausenden eine Vedische Tradition mündlicher Überlieferung besteht, in der die Reproduzierung der Vedischen Urklänge oder Urschwingungen der Natur in der Form von sprachlich-musikalischer Wiedergabe (Rezitation) in den Familien Vedischer Pandits weitergegeben wurde und wird und dabei auch elaborierte Verfahren der Irrtumsvermeidung bei der Rezitation dieser Urklänge Anwendung finden. Letzteres deshalb, weil die Vedische Tradition den Vedischen Urklängen immer schon eine sehr enge Korrelation von Name (Skrt. nama= Wort, Klang) und Form (Skrt. rupa= das Objekt, das Benannte) zuschrieb. Der Vedische Urklang reproduziert das Schwingungsmuster des betreffenden Objekts. Im Vordergrund steht beim RK-Veda (wie bei der Vedischen Literatur im allgemeinen) also die sonische Struktur, d.h. die Schwingung, nicht etwa ein ihnen später zugeordneter Bedeutungsaspekt. Diese klangliche Struktur entspricht in Struktur und Funktion den grundlegendsten "Bauelementen" der Natur. Die grundlegenden Basis-Schwingungsmuster der Natur sind virtuell bereits im Quantenvakuumzustand enthalten und drücken sich dann aufgrund der selbstwechselwirkenden Dynamik des Einheitlichen Feldes in den ersten Manifestationen der Raum-Zeit, der Gravitation, der grundlegenden Kräfte der Natur und der Materiefelder aus, die die moderne Physik beschreibt.
Die sequentielle Entfaltung des Vedas, der Grundlage des Naturgeschehens aus dem Einheitlichen Feld, und der gesamten Natur aus dem Einheitlichen Feld und seiner selbstrückbezüglichen Dynamik schreitet in Schritten der Ganzheit voran - anders als in der zwangsläufig immer reduktionistischen Wissenschaft. Das heißt: Die Manifestation jedes weiteren Stadiums im Evolutionsgeschehen ist ganzheitlich, wird von der Ganzheit getragen und drückt Ganzheit aus und während jedes Schrittes wird der Kontakt zur Ganzheit, zum Einheitlichen Feld und damit der Gesamtheit der Naturgesetze aufrechterhalten. Dies wird in einem Vedischen Vers ausgedrückt:
Das macht die Vedischen Urklänge so wertvoll - das Hören der Vedischen Urklänge auf einer verfeinerten Bewusstseinsentwicklung fördert die Evolution, beseitigt Blockaden und unterstützt die Entwicklung von mehr Ganzheit und dem ganzheitlichen Wirksamwerden des Gesamtpotentials des Naturgesetzes im Leben von Mensch, Pflanze, Tier und Umwelt. Grundlegende
Prinzipien der Evolution sind auf den verschiedenen Die
Vedische Wissenschaft beschreibt auf dezidierte Weise den Schichtenaufbau
der Natur - und zwar in Übereinstimmung mit den modernen Naturwissenschaften
von oberflächlich bis tiefgründig-grundlegend, von makroskopisch
bis mikroskopisch, von klassisch bis quantenmechanisch. Je tiefer man
in dieser Schichtenstruktur der Existenz vordringt von der molekularen,
zur nuklearen, subatomaren Ebene zur Skala der großen Vereinheitlichung
und schließlich der Supervereinheitlichung - desto machtvoller wird
die Natur. Die atomare Ebene ist um ein Millionenfaches machtvoller als
die der chemischen Reaktionen. Der menschliche Geist ist dieser Struktur
ganz ähnlich geschichtet in verschiedenen Ebenen des Denkens
und der mentalen Aktivität, von der Oberfläche bis zur Tiefe,
von der konkreten "klassischen" Sprache bis zu sehr, sehr feinen,
abstrakten und kraftvollen Denkebenen, die schließlich transzendiert
werden können, um zur Ebene des Seins, des Atman (in der Sprache
der Veden) oder des Selbstes, der Ebene des reinen Bewusstseins oder letztendlich
des Lebens selbst, des Einheitlichen Feldes, zu gelangen. Auf diesen allerfeinsten
Ebenen des Geistes ist die Verbindung zur Gesamtheit der Naturgesetze
enger und näher, weshalb diese Gedanken mehr mit dem Evolutionsprozess
übereinstimmen und die Unterstützung aller Naturgesetze ( z.B.im
Sinne der Erfüllung eines Wunsches, einer Absicht, siehe CG Jungsche
Synchronizität) finden. Die beschriebene grundlegendste Ebene im
Naturgeschehen wie auch im menschlichen Geist ist die ganzheitlichste,
reichste, erfüllendste Ebene. Jede Emergenz, jedes Entstehen einer
Absicht, eines Impulses von hier ist Fließen von Ganzheit und damit
erfüllend. "Prakritim
swam avashtabhya visrijami punah punah " Das
Einheitliche Feld erschafft alles aus sich selbst heraus - durch Selbstreferenz.
Die Gesetzmäßigkeiten, die die Vedische Wissenschaft beschreibt,
sind ansonsten denen der Systemtheorie durchaus ähnlich, die versucht,
Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten unterschiedlichster komplexer
Systeme mit Hilfe einheitlicher Begriffe zu beschreiben. Prinzipien, die
etwa auch die Kybernetik erkannt hat oder die fraktale Geometrie, finden
sich ebenfalls in den Beschreibungen der Vedischen Wissenschaft wieder.
Das Studium der Vedischen Wissenschaft ist aber kein eigentliches Muss
für die Nutzung der bewusstseinserweiternden Wirkung des Veda, wichtig
ist vor allem die Erfahrung des allerfundamentalsten Zustandes geringster
Anregung des Geistes, des bereits beschriebenen "reinen Bewusstseins",
eines transkulturellen, universalen Zustandes tiefster Stille und gleichzeitiger
Wachheit, der in den Meditationswegen und -traditionen aller Kulturen
beschrieben wird. |
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Listening
to DNA An
experimental study has shown that the phonons (sound wave vibrations)
in DNA molecules are characteristic of particular DNA sequences and
can be observed using spectroscopic techniques. The authors examined
the sequences, structures and dynamics of herring and salmon DNA sodium
salts and concluded that the technique has potential application for
obtaining DNA signatures. = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = = =
Kommen wir aber noch einmal zurück auf die Physik und weiten wir das Bild noch etwas aus: Schwingung, Oszillation, Vibration, Frequenz ist nicht nur im Quantenvakuumzustand und in den Mikrobereichen der subatomaren Teilchenphysik enthalten, sondern macht modernen naturwissenschaftlichem Verständnis zufolge auch das Wesen von Atomen, Molekülen und schließlich auch größeren, komplexeren Systemen aus. Nachdem Anfang des 19. Jahrhunderts Experimente von Young und Fresnel gezeigt hatten, dass Licht sich zur Interferenz bringen lässt, was ein eindeutiges Indiz für dessen Wellencharakter ist, dass also Licht Wellencharakter besitzt (und nicht allein Teilchencharakter, was Einstein später belegen konnte), gelang es 1924 dem Franzosen Louis-Victor de Broglie, die Wellennatur des Elektrons in seiner Dissertation Recherches sur la theorie des Quanta darzulegen - und 1929 erhielt er für die daraus resultierende Theorie der Materiewellen, d.h. absolut jedes Elementarteilchen lässt sich als Welle beschreiben, den Nobelpreis für Physik. Der Prüfungsausschuss der Pariser Sorbonne, dem auch die bekannten Physiker Jean-Baptiste Perrin und Paul Langevin angehörten, war sich damals anfangs recht unsicher gewesen, wie es auf diesen kühnen und experimentell nicht bestätigten Vorschlag reagieren sollte. De Broglie selbst äußerte in Bezug auf die Skepsis Paul Langevins, dieser sei "probablement un peu étonné par la nouveauté de mes idées" ("vermutlich ein wenig erstaunt über die Neuheit meiner Ideen"). Langevin bat wegen dieser Verlegenheit de Broglie um ein zweites Exemplar seiner Arbeit und schickte es an Albert Einstein, der wiederum Max Born informierte. Einstein zeigte sich beeindruckt und erklärte später, er glaube, dass de Broglies Doktorarbeit den ersten schwachen Lichtstrahl auf das leidigste unter den physikalischen Rätseln werfe. Max Planck berichtete später, wie ungewöhnlich er de Broglies neue Gedanken zunächst empfand:"Die Kühnheit dieser Idee war so groß ich muss aufrichtig sagen, dass ich selber auch damals den Kopf schüttelte dazu, und ich erinnere mich sehr gut, dass Herr Lorentz mir damals sagte im vertraulichen Privatgespräch: Diese jungen Leute nehmen es doch gar zu leicht, alte physikalische Begriffe beiseite zu setzen! Es war damals die Rede von Broglie-Wellen, von der Heisenbergschen Unsicherheits-Relation das schien damals uns Älteren etwas sehr schwer Verständliches." (Quelle: Wikepedia) Der Prüfungsausschuss akzeptierte schließlich de Broglies Dissertation. Die Versuche von Davisson und Germer 1927 mit der Elektronenbeugungsröhre und von Thomson (siehe Elektronenbeugung am Kristallgitter) 1928 bestätigten den Wellencharakter der Elektronen auch experimentell. Weitere empirische Nachweise für Materiewellen erbrachten 1988 Anton Zeilinger und sein Team mit der Beugung von Neutronen am Doppelspalt, 1991 Carnal und Mlynek mit der Beugung von Helium-Atomen und schließlich gelang es Zeilinger et al. 2001 sogar, die Wellennatur von C60-Molekülen ("Buckminster-Fulleren") durch Beugung am Doppelspalt nachzuweisen. Auf der Grundlage seiner Erkenntnis, dass alle Teilchen auch Welleneigenschaften besitzen, arbeitete de Broglie nach seiner Promotion an der Verbesserung des Bohr-Sommerfeldschen Atommodells. Er ordnete jedem Materieteilchen eine so genannte Materiewelle zu, die sich auf den Bohrschen Bahnen ausbreitet mit der sogen. de Broglie-Wellenfunktion:
Modernste
Anwendung der Wellennatur von Materie ist die bereits im Nachrichtendienst
17 beschriebene Bose-Einstein-Kondensation,
die durch Kühlung von Atomen bewirkt wird und bereits bei einer
Vielzahl von Isotopen ( Von den Quantenvakuumfluktuationen angefangen ist Oszillation eines der großen vereinigenden Merkmale des Universums. Alle Materieteilchen und Moleküle haben den beschriebenen Wellencharakter, der unter bestimmten Umständen in Erscheinung tritt. Die Teilchennatur eines Atoms oder Moleküls tritt auf manifesteren, "klassischeren" Ebenen im Naturgeschehen zutage, ist aber im Grunde auch nur eine Erscheinungsform, in der die nonlokale Struktur zugunsten der lokalen Effekte (nach den Gesetzen der klassischen Physik/Chemie) zurücktritt. Aber nicht nur die atomaren, subatomaren sowie chemischen Molekülstrukturen sind nichts anderes als Schwingung, Frequenz, Welle.
Auf allen Ebenen im Aufbau der Natur, ebenso auch in der Physiologie und Funktion biologischer Systeme - von der Zelle und ihren einzelnen Bestandteilen, einschließlich der DNS, bis hin zu Proteinen und schließlich komplexen Organismen - findet sich die sonische Struktur des Universums wieder. Alles auf diesem Planeten vibriert in irgendeiner Frequenz. Wie ein Moleküle strukturiert ist, bestimmt, wie es vibriert.
Zum
Beispiel hängt bei inorganischen Molekülen die Art der Vibration
von den Bindungen ab, die die Atome verbinden. Bei größeren
organischen Molekülen wiederum werden die Vibrationen von Ringen,
Doppelbindungen und Seitenketten bestimmt. Oszillation, Vibration, Schwingung,
Frequenz ist somit elementares Kennzeichen sowohl anorganischer, als
auch organischer Phänomene. Oszillation und Resonanzeffekte bestimmen
des weiteren die Kommunikation und Feinabstimmung selbst des kleinsten
biologischen Systems mit seiner Umgebung und der Umwelt als Ganzem (siehe
biologische Uhr, Hyperkommunikation in der DNS usw.) Auf einer noch
umfassenderen Ebene ist unsere natürliche Umwelt - das Ökosystem,
in dem wir leben - charakterisiert durch eine Biophonie von Naturgeräuschen,
Sprachen und Artikulationsformen, Kommunikationsmittel der verschiedenen
Spezies und Arten, die unser natürliches Umfeld, die Meere, Ozeane
und Grüngürtel, ja selbst die extremeren Biosphären unseres
Planeten bewohnen - einschließlich der Menschen (mitsamt ihrer
kulturellen und technischen Äußerungsformen). 16.02.2005 ddp/wissenschaft.de I must emphasize on the perfection of the sequential elaboration of this Vedic Literature, which expresses the Constitution of the Universe from its point value to its unbounded value in the ever-expanding universe. This Constitution of the Universe is in the form of Veda Vanivibrations of Vedic Soundthe reverberating intelligence of the Laws of Nature, which then sequentially, and yet simultaneously, evolve into the physiology of the individual and the universe. The Constitution of the Universe is so complete one can only marvel at its sequential evolutionthe evolution of the Laws of Nature from their most concentrated state at the intelligence of the point value of creationUnified WHOLENESSexpressing itself in the ever- expanding reality of the physical universe. It is easy to conceive of this knowledge of the Constitution of the Universe in terms of its pulsating nature. From Unified WHOLENESS, the silent abstract field of the Constitution of the Universe pulsates as Veda Vanithe vibrations of Vedic Soundreverberating structures of sound consolidating as waves that appear as structures of form in the manifest universe. Ultimately, what we find is the pulsating universefar expanding and deeply contractingdiversifying and unifying. This pulsating phenomenon is a phenomenon of consciousnessself-referral consciousnesswhich is at the basis of all processes of creation and evolution.
Maharishi
In welcher Form werden Vedische Urklänge in den in der Überschrift aufgeführten Bereichen angewandt?
1) Ein Thema, das immer wieder schon in den Nachrichtendiensten angesprochen wurde ist die Transzendentale Meditation, der Bewusstseinsansatz der Vedischen Wissenschaft. Während der Ausübung dieser Technik nutzt das Individuum ein speziell für sein Nervensystem ausgesuchtes Klangwort, das in der Meditation verwandt wird, ohne dass eine Bedeutung irgendeine Relevanz hätte. Das Mantra ist allerdings nicht Ziel, sondern lediglich Mittel des Meditationsprozesses. Die Verwendung des Klanges, auch Mantra genannt, erlaubt es dem Geist ungerichtet und doch wach zu sein und den Weg weg von den Außenreizen nach innen zu feineren Denkebenen zu beschreiten. Zweck der Meditation ist es aber, zu transzendieren, das heißt die feinste Gedankenaktivität zu überschreiten und einen Zustand tiefer geistiger Ruhe, frei von allem Denken und Vorstellen, zu erfahren und somit auch den Klang zu vergessen, um einen Zustand "reinen Bewusstseins" - ruhevoller Wachheit frei von allen Gedanken und Empfindungen, in denen Geist und Körper außerordentlich tief entspannen, zu ermöglichen Der Meditationsvorgang beinhaltet deshalb keinerlei Konzentration, sondern ist ein sehr natürlicher und entspannter Vorgang.
2) Maharishi Gandharva-Veda: Maharishi hat auch die uralte Tradition des Gandharva-Veda neu belebt - die klassische Musik Indiens, in der bestimmte Tonskalen oder Ragas (Melodien) in ihnen zugeordneten Zeitintervallen (von 3 -4 Stunden) während des Tages und der Nacht in Konzerten instrumentell oder auch vokal zur Darbietung gebracht werden oder auch mittels moderner Tonträger wie CD oder auch MC in Mußeperioden während des Tages angehört werden können. Diese Musik spiegelt die Frequenzen, Rhythmen und Melodien der Natur zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten wider. Würde man etwa die sich verändernden Frequenzen, wie sie beim ersten Anbruch der Morgendämmerung, in der Dynamik der Mittagszeit oder der tiefen Stille um Mitternacht in der Natur lebendig sind, wahrnehmen können, so würde man die Frequenzen der Gandharva-Veda-Musik hören. Die Gandharva-Veda-Musik ist eine Musik, in der abgesehen von den festgelegten Tonskalen die aufführenden Künstler auch die jeweilige Stimmung von Ort, Zeit und Umständen auffangen und in ihre kunstvolle Improvisation mit einfließen lassen. Insofern ist jedes Gandharva-Veda-Konzert ein einzigartiges Erlebnis. Es vermag die atemberaubende Schönheit eines Sonnenaufgangs genauso wiederzugeben wie das Panorama, das sich dem Wanderer aus Bergeshöhen darbietet, oder einen Wasserfall in den Wäldern. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass gerade auch Pflanzen die Gandharva-Veda-Musik lieben und dies zum Beispiel mit vermehrtem Wachstum in Richtung auf die Lautsprecher, durch die die Musik übertragen wurde, zum Ausdruck gebracht haben.
3)
Ein weiteres Gebiet sind die Rezitationen des
Veda selbst, des RK-Veda und seiner unmittelbaren Variationen
(Samaveda, Yajurveda und Atharvaveda sowie der - alles in allem - insgesamt
40 Ausführungen des Vedas) und die direkte
Anwendung Vedischer Urklänge zur Verbesserung der Gesundheit
in der Maharishi Vedischen Vibrationstechnik. Vedische
Urklänge werden in Maharishis Vedischer
Vibrationstechnik verwendet, um die geordnete Funktionsweise
des Körpers zu unterstützen und Schmerzen zu lindern. Personen
mit Erkrankungen, wie Migräne, Kopfschmerzen, Arthritis, Rückenschmerzen,
neurologische Erkrankungen, chronische Magen-Darm-Schmerzen wurden insbesondere
mit Erfolg mit dieser Methode behandelt. Durch den zarten Impuls einer
Vedischen Vibration kann Schmerzgefühl in Wohlbefinden und eine
unregelmäßige Funktion des Körpers in die normale Funktionsweise
zurückgeführt werden. Personen, die sich dieser nicht-pharmakologischen
Heilmethode unterzogen, berichteten folgende Erfahrung während
und nach der Behandlung: Das erste war bei vielen die Empfindung einer
sehr subtilen, aber auch sehr tief greifenden Veränderung in ihrem
Bewusstsein. In manchen Fällen folgten dem verschiedene körperliche
Empfindungen und häufig auch Schlaf. Einige ganze Reihe von Personen
berichteten, dass sie sich während der Behandlung und auch danach
emotional sehr angehoben und inspiriert gefühlt hätten und
so etwas wie eine Erfahrung eines persönlichen Erwachens erlebt
hätten, das verbunden war mit einem sich in ihrem Inneren ausbreitenden
Gefühl von Wärme, Einheit, Glück und liebevollen Empfindungen
für andere Menschen. Die Erfahrung dieses tiefen inneren Glücksgefühls
und einer Transformation ihrer Gefühle hätten sie um nichts
in der Welt missen wollen. Einige meinten sogar, es sei eine lebensverändernde
Erfahrung für sie gewesen. Während der unterschiedlichen Phasen
der Nachwirkung der Behandlung/en stellten viele Personen eine fortschreitende
Verbesserung ihrer körperlichen Symptome fest und in einigen Fällen
eine vollständige oder zumindest sehr substantielle Heilung. Pflanzen
sind offene dissipative biologische Systeme und durchlaufen während
ihres Entwicklungsprozesses Transformationen oder Phasenübergänge.
Die Vedischen Melodien und Klänge sind die grundlegenden Klänge
an der Basis der physischen Struktur der Pflanze und des gesamten Universums.
Wenn diese Vedischen Melodien den Pflanzen in den sehr empfindsamen
Transformationsphasen vorgespielt werden, werden sie von ihrer grundlegendsten
Ebene her genährt und reagieren dann entsprechend - die Nährstoffe
in diesen Pflanzen entwickeln sich viel gründlicher und reichhaltiger
und die Pflanzen wachsen schneller. Die innere Qualität vedisch-biologischer
Nahrungspflanzen und Lebensmittel ist gesünder und nährstoffreicher
und fördert dadurch auch die Evolution des Verbrauchers. Abgesehen
von der Gandharva-Veda-Musik, die oben genannt wurde, werden Vedische
Rezitationen so genutzt, dass für jedes Stadium im Wachstum der
Pflanze (Keimung, Blattbildung, Entwicklung von der Blüte zur Frucht
usw.) spezifische passende Melodien eingesetzt werden, die das volle
Aufblühen des jeweiligen spezifischen Entwicklungsstadiums im Lebenszyklus
der Pflanze begünstigen und fördern und dadurch sicher stellen,
dass die Pflanze das volle Potential ihrer Struktur und Funktion entwickelt
und den vollen reichhaltigen Wert an Inhalts- und Nährstoffen.
Vedisch-biologischer
Honig weist eine hohe Vitalqualität auf, wie gemessen an
Aufgeschnappt
aus der Medienberichterstattung der vergangenen Wochen: |
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19.01.05
www.biomarkt.de: Spannend waren die Forschungsergebnisse,
über die Züchterin Ute Kirchgaesser (Bild) aus Bingenheim berichtete.
Ihre Klangversuche, bei denen sie Samen und Pflanzen einer Saatgut-Partie
Tönen unterschiedlicher Intervalle aussetzt, zeigten bemerkenswerte
Veränderungen im Wachstum der Vergleichslinien. Im Nachbau, der ohne
Beschallung stattfand, hatten sich die veränderten Merkmale erhalten.
Kirchgaesser will in diese Richtung weiterforschen. Es ging ihr in dieser
Versuchsanordnung in erster Linie darum, zu zeigen, dass die Einflussmöglichkeiten
des Menschen auf die Kulturpflanzen weit vielfältiger sind, als die
Züchtung bisher ausschöpft. DeutschlandRadio berichtet am 17.01.2005: In Versuchen, die Wirkung von Klängen auf Pflanzen zu prüfen, zeigte sich, dass die Pflanzen daraufhin unterschiedliche Blattformen ausbildeten und diese sogar an die nächste Generation weitervererbten. Eine zunächst verblüffende Methode, Variabilität zu erzeugen. Auf jeden Fall ist sie weniger gewaltsam als die in der konventionellen Züchtung lange praktizierte radioaktive Bestrahlung der Pflanzen. |
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Jeden Mittwoch können Sie eine weltweit ausgestrahlte Pressekonferenz im Internet oder über Satellit mitverfolgen, in der Maharishi, der erwähnte Begründer des Programms der Transzendentalen Meditation und Initiator einer umfassenden Wissenschaft des Bewusstseins, basierend auf der uralten Vedischen Wissenschaft, Fragen der Weltpresse beantwortet: Teilnahme
an der Pressekonferenz jeden Mittwoch, 17.00 Uhr |
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Live
im Internet: Simultanübersetzung: |
www.MOU.org Tel: 001-512-305-4600, Einwahlcode 55689 # (USA) Eutelsat (Hot Bird, digital), 13 Grad Ost, Kanal: Maharishi, Frequenz 11585 MHz, Polarisation: vertikal, Symbolrate 27500, FEC ¾ über Tel: 01805-913173, Einwahl-Code 108108 PressOffice@Maharishi.net oder Tel: 0031-475-539-569 (Niederlande) |
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Margot
Süttmann, Dipl. Päd., Bremen Heinke
Strinkau, Meditationslehrerin, Heide/Schl.-Holstein |
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