Gezielte Entwicklung der Lernfähigkeit
und
volle Entfaltung der Hirnpotentiale
als
wertvolle Ergebnisse des Einsatzes von Meditation in der Schulerziehung
Eine
Schulerziehung, die die volle Entfaltung des Bewusstseins und volle Entwicklung
der individuellen Lernfähigkeit fördert, gibt der jeweiligen
heranwachsenden Schülerpersönlichkeit die besten Voraussetzungen
dafür mit, ihren eigenen Weg im Leben erfolgreich und produktiv,
zur Bereicherung der Gesellschaft und zur Erfüllung und Befriedigung
der eigenen Selbstverwirklichung zu verfolgen. Die Nutzung von geeigneten,
empirisch erforschten und für die Integration in das tägliche
Unterrichtsgeschehen praktikablen meditativen Verfahren, wie der Transzendentalen
Meditation (TM), führt zu einer profunden Integration der Funktionsweise
des Gehirns und zur Entwicklung der damit assoziierten höheren kognitiven
Funktionen. Zudem bewirkt die regelmäßige Meditation den Abbau
von Stress, d.h. von individuellen Lernhemmnissen und erleichtert dadurch
Lernen und Begreifen und macht sie zu einer erfüllenden Erfahrung.
Die Technik der Transzendentalen
Meditation (TM) ist eine Technik, die in der Regel zweimal täglich
in bequemer Sitzhaltung für 20 Min., bei Kindern und Jugendlichen
je nach Klassenstufe kürzer, ausgeübt wird. Als Bestandteil
des täglichen Unterrichts vermittelt sie dabei die Erfahrung der
Ganzheit des Bewusstseins.
Während der Praxis der Technik der Transzendentalen
Meditation (TM) beruhigt sich mehr und mehr die geistige Aktivität,
der Geist geht nach innen, er erfährt zunehmend feinere, ruhigere
Bereiche und schließlich seinen Grundzustand - oder Zustand der
geringsten Anregung, reines oder transzendentales Bewusstsein, das am
Ursprung der Gedanken, jenseits von Raum und Zeit, existiert. Mit dem
mentalen Yogavorgang der TM wird das transzendente Bewusstsein belebt
und fließt als wohltuende, tief entspannende Ruhe in das individuelle
Bewusstsein ein. Dadurch wird höchste Geordnetheit, Kohärenz
und Integration des Gehirns (als der neurophysiologischen Basis des Geistes)
erreicht. Der ganze Vorgang ist völlig spontan und anstrengungslos.
Konzentration ist nicht notwendig. Während der Meditation kommt auch
der Körper mehr und mehr zur Ruhe. Durch diese ganzheitliche,
von der "Wurzel" her tief entspannende Erfahrung gleicht die
TM Verengungen, falsche Konditionierungen durch psychischen Stress, neurotische
Strukturen sowie auch deren physiologische Korrelate aus.

Der Geist
erholt sich von Erschöpfungen, das Nervensystem normalisiert sich
(z.B.
Normalisierung von Neurotransmitter-Metaboliten,
Plasma- Kortisolspiegeln usw.).
.
Kommt man aus der kurzen Phase der Meditation wieder heraus, so fühlt
man sich erfrischt und ist insgesamt besser vorbereitet auf das Lernen.
Diese Belebung und Aktivierung eines ganzheitlichen Funktionsstils des
gesamten Gehirns (und des entsprechenden geistigen Potentials) ist das
ausschlaggebende, entscheidend fehlende Element
in der heutigen Schulerziehung.
Das
fehlende Element der heutigen Schulbildung:
Ungenügende Entwicklung - ja, Beeinträchtigung - der Neurophysiologie
Kognitive
Entwicklung reflektiert - will sagen: ist ein Resultat der - Hirnentwicklung.
Es gibt empirische Belege dafür, dass die gegenwärtig praktizierte
Schulbildung (siehe nachfolgende Ausführungen) in den wesentlichen
formativen Jahren der Kindheit und Jugend (sowie auch nicht die weitere
höhere Bildung auch nicht danach) nicht die volle Entwicklung des
Gehirns fördert.
Neuere
Hirnstudien, die auf modernen Neuro-Imaging-Verfahren beruhen,
zeigen, dass jede Erfahrung, die man im Leben macht, einige spezifische
Bereiche des Gehirns belebt.
Wenn
Sie diese Worte lesen, werden bestimmte Gebiete Ihres Gehirns stimuliert.
Sollten Sie dieselben Worte aussprechen, würden andere Gebiete des
Gehirns stimuliert werden. So ist es auch so, dass das Studium von wirtschaftlichen
Zusammenhängen bestimmte Bereiche des Gehirns aktiviert, während
das Studium der bildenden Kunst oder der Biologie andere Zentren entwickelt.
Durch diese Art von Unterricht und umso mehr die spätere fachliche
Spezialisierung während des Studiums und Berufs werden zwar die jeweils
angesprochenen Bereiche sehr stark angeregt und entwickelt - dies aber
oftmals zu Lasten anderer Bereiche, die wenig oder gar nicht aktiviert
werden. So entwickeln sich nahezu als hypertroph (im Gesamtbild) zu bezeichnende
Hirnbereiche neben nur sehr rudimentär stimulierten und angesprochenen
Gebieten, was zu Unausgewogenheiten in der Neurophysiologie und Persönlichkeit
führt.
Erliegen
der Hirnentwicklung nach einer Initialreifung in der Adoleszenz
Von
der Kindheit bis zur Adoleszenz, in einer Zeit, in der das Gehirn sehr
schnell reift, findet auch ein begleitendes Wachstum der allgemeinen Intelligenz,
der Ego-Entwicklung, der Feldunabhängigkeit und anderer verbundener
kognitiver Varablen statt. Wenn jedoch nach der Adoleszenz die Initialreifung
des Gehirns weitestgehend abgeschlossen ist, hören diese kognitiven
Prozesse auf, sich weiterzuentwickeln. Zum Beispiel nimmt die fluide Intelligenz
entwicklungsmäßig bis zum Alter von etwa 17 zu, nicht aber
danach (1,2). Ebenso zeigt die bisherige psychometrische Forschung, dass
ein damit verbundener Messwert, der Intelligenzquotient (IQ) nämlich,
nach der Pubertät ebenfalls in aller Regel nicht zunimmt. Bisherige
Versuche, die intellektuellen Fähigkeiten, insbesondere auch die
allgemeine Intelligenz, zu erhöhen, sind im Grundsatz enttäuschend
und nicht durchgehend überzeugend verlaufen (3,4).Feldunabhängigkeit
ist zum Beispiel ein "Maß der psychologischen Differenzierung",
ein Entwicklungsprozess, der der Fähigkeit zugrundeliegt, den eigenen
inneren Bezugsrahmen für ein Verständnis der wahrnehmungsmäßig
erfassten und sozialen Umwelt zu nutzen (5); sie ermöglicht die Aufrechterhaltung
eines inneren Bezugsrahmens in einer sich ständig verändernden
Umwelt. Feldunabhängigkeit ist positiv korreliert mit fluider Intelligenzund
auch mit Messwerten der kognitiven Entwicklung wie etwa dem Erlangen der
Stufe formaler Operationen innerhalb der kognitiven Entwicklung und der
Entwicklung moralischen Urteilens (ethischen Bewertens auf der Grundlage
von Prinzipien) (6,7). Kognitiv-strukturalistische Theoretiker gehen ebenso
davon aus, dass die kognitive Entwicklung in einem Stadium der Entwicklung
abstrakten Denkens zum Ende kommt, das in der mittleren Adoleszenz oder
zum Ende der Adoleszenz erworben wird (8). Ein breit genutztes kognitiv-strukturalistisches
Messinstrument der Ego- (Selbst-) Entwicklung zeigt zum Beispiel nach
dem Lebensalter von zwischen 18-22 nur sehr wenig empirische Evidenz für
weitere Veränderungen 18–20 (9,10).
Diese
Stagnation der Entwicklung wurde einfach mit den dürftigen Erklärungsansätzen
der nunmehrigen Erlangung des "Erwachsenenstadiums" rationalisiert,
wo, wie man meint, nach einer Initialreifung die grundlegende Entwicklung
des Gehirns und assoziierter kognitiver Prozesse dann zum Erliegen kommt
und nicht mehr weiter fortschreitet. So sieht man den Wert der Sekundarbildung
sowie der höheren Bildung darin, dass nun die Schüler /Studenten
ihre bereits entwickelten intellktuellen Fähigkeiten auf zunehmend
spezialisiertere Wissensbereiche anwenden. Das heisst: Die Bildung bleibt
"intellekt-dominiert" und die Schüler/ Heranwachsenden
fokussieren sich im weiteren Fortlauf ihrer Bildung auf zunehmend spezialisiertere,
detailliertere, isoliertere Wissensbereiche.
Indem
die Bildung sich jetzt immer mehr auf sehr enge Kanäle einschränkt,
fährt das Erwachsenengehirn in der Tat fort, seinen Funktionsstil
zu modifizieren, um sich immer mehr auf diese spezifischen engen Wissenskanäle
einzustellen.
So weiß man etwa, dass beim Erlernen von Wahrnehmungs- oder motorischen
Fertigkeiten (zum Beispiel dem Geige-Spielen) das Erwachsenenhirn seine
Funktionsweise modifiziert: Der Kortex gibt dem Teil seines Bereichs Dominanz
(er verteilt sozusagen seinen eigenen Bereich um), der sensorische und
motorische Inputs enthält, die am meisten genutzt werden.
So etwas geschieht natürlich nicht nur in Bezug auf spezifische Fertigkeiten
wie Geigespielen, sondern auch auf spezifische Wissensbereiche.
Hier werden spezifische kortikale Verbindungen geschaffen, in denen bestimmte
Gehirnbereiche nahezu hypertroph entwickelt werden, während andere
defizitär vernachlässigt werden.
Das Gehirn als Ganzes aber wird nicht integriert entwickelt und damit
wird auch das Leben als Ganzes nicht kultiviert.
Referenzen
für obigen Teil:
(1)
Cognitive Psychology 30: 257303, 1996.
(2) International Journal of Aging & Human Development 45: 99109,
1997.
(3) Intelligence Research and Intelligent Policy. In How and How Much
Can Intelligence Be Increased? Norwood, NJ: Ablex, 1982.
(4) Harvard Educational Review 39: 129, 1969.
(5) Psychological Differentiation. New York: Wiley, 1962.
(6) Child Study Journal 2: 6776, 1980.
(7) Dissertation Abstracts International 32: 2190A, 1971.
(8) The Psychology of the Child. New York: Basic Books, 1969.
(9) Journal of Personality and Social Psychology 48: 947962, 1985.
(10) Journal of Youth and Adolescence 8: 120, 1979
Konsequenzen
begrenzter Hirnentwicklung
Die beschriebenen
Modifikationen der Hirnfunktionen - die ja, wie beschrieben, ganz gezielt
durch den gegenwärtig propagierten Bildungsverlauf gefördert
werden - stellen keine systematisch Entfaltung der gesamten Hirnpotentiale
dar. Schließlich ist der Typ eines einseitig bis zur Fanatik entwickelten
Wissenschaftlers oder eines auf Profit fixierten Unternehmenschefs oder
Politikers, der aber andere Komponenten ignoriert, nicht unbedingt ein
großer zivilisatorischer Zugewinn. Er kann das krasse Gegenteil
davon sein. Die Qualität der heutigen politischen usw. Führungsintelligenz
zeigt ganz klar, dass die heutige Bildung nicht das menschliche Potential
voll aktualisiert. An ganzheitlicher Wahrnehmung, an globalem Denken und
lokalem Handeln fehlt es an allen Ecken und Enden. Die Fähigkeit,
Entscheidungen zu treffen, die dem Fortschritt und Wohlergehen von jedermann
nutzen, muss als fehlend reklamiert werden.
Nachteiligen
Modifikationen der Hirnentwicklung durch Spezialisierung entgegenwirken
Spezialisierung ist
in der heutigen Zeit wichtig. Den unerwünschten Nebeneffekten des
"Fachidiotentums" oder großer Persönlichkeitsdefizite,
Defiziten auch an kreativ-kognitiven neben besonders entwickelten Fähigkeiten
lässt sich durch die Belebung des gesamten Gehirns während der
Ausübung einer geeigneten Meditationstechnik entgegenwirken.
Es hat sich gezeigt,
dass die Erfahrung Reinen Bewusstseins
(siehe letzter Nachrichtendienst), wie es während Transzendentaler
Meditation oder auch anderer seriöser und die entsprechende Tiefe
erreichender Meditationswege erfahren wird, das Gehirn ganzheitlich belebt
und entwickelt. Diese Erfahrung ist die Erfahrung eines neuen vierten
Hauptbewusstseinszustandes, die Erfahrung des Ursprungsbereichs des Denkens,
unterschieden von Schlafen, Wachen und Träumen. In diesem natürlichen
Tiefen-Entspannungszustand ruhevoller Wachheit wird das gesamte Gehirn
belebt, die Gehirnwellenkohärenz nimmt zu und ungenutzte Hirnreserven
werden eröffnet.
Nachfolgend werden
einige empirische Befunde zur Verbesserung der Lernfähigkeit durch
Transzendentale Meditation vorgestellt. Die TM-Technik ist die am gründlichsten
untersuchte und erforschte Meditationstechnik und hat daher auch zu diesem
Thema am meisten "Stoff" zu bieten.
Forschungsergebnisse, die direkt die zunehmende Integration und Effizienz
der Hirnfunktionen nachweisen, können in vier
Kategorien zusammengefasst werden:
Gemessen
während der Ausübung der Technik der Transzendentalen Meditation:
1.
Größere Integration aller kortikalen
Bereiche während der Technik der Transzendentalen Meditation
gemessen an einer größeren Nutzung latenter Hirnreserven, zunehmender
Synchronie und Kohärenz der electroenzephalographischen Aktivität
über verschiedene Frequenzbanden und kortikale Gebiete und dem zunehmendem
zerebralen Blutfluß über ausgedehnte Gebiete des Kortex.
Gemessen
außerhalb der Praxiszeit der Technik der Transzendentalen Meditation:
2.
Größere Integration der diversen Stile
der Hirnfunktion gemessen an einer größeren Aktivierung
jeder der Gehirnhälften und einzigartigen Integration des EEGs, die
assoziiert ist mit der Erfahrung höherer Bewusstseinszustände.
3.
Größere Integration und Effizienz jener
Hirnfunktionen, die kognitiven Prozessen zugrunde liegen wie gemessen
an einer schnelleren Verarbeitung im Gehirn von kognitiven und sensorischen
Stimuli und an einer Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten, die
mit einer integrierteren Hirnfunktion zusammenhängen, wie erhöhte
Intelligenz, Feldunabhängigkeit und fortgeschrittenere Entwicklung
des Ichs (Egos), alles Funktionen, von denen man bisher annahm, dass ihre
Entwicklung nach einer Anfangsreifung des Hirns zum Erliegen kommen würde.
4.
Größere Integration und Effizienz
in der Gesamtfunktion des Gehirns, des periphären Nervensystems und
der neuroendokrinen Vorgänge gemessen an verbesserten Adaptionsreaktionen
des vegetativen Nervensystems und des endokrinen Systems gegenüber
Stress und durch die Umkehrung alterungsbedingter degenerativer Prozesse
und Effekte, wie sie sich in einer großen Vielfalt von physiologischen,
kognitiven und verhaltensmäßigen Variablen dokumentieren.
Die soll im weiteren
näher ausgeführt werden:
Nutzung
verborgener Hirnreserven
Professor N. N. Lyubimov
vom Moskauer Hirnforschungsinstitut der Russischen Akademie der Medizinischen
Wissenschaften fand heraus, dass, wenn während der Ausübung
der Technik der Transzendentalen Meditation über die Haut ein leichter
somatosensorischer Stimulus gegegeben wurde, die frühen Komponenten
(von weniger als 100 Millisekunden) der somatosensorisch evozierten Hirnpotentiale,
die mit dem sensorischen Reiz assoziiert waren, sehr viel weiter verteilt
waren über die Gesamtheit der Gehirnstrukturen - sowohl in der
Hirnhemisphäre, in der die Reaktion gewöhnlich auftritt, als
auch in der entgegengesetzten Hirnhälfte. (Bitte beachten Sie die
Grafik.)
Diese Entdeckung zeigt
an, dass während der Praxis der TM-Technik “es einerseits eine Zunahme
in jenem Gebiet des Kortex gibt, der an der Wahrnehmung spezifischer Informationen
teil hat, wie auch eine Zunahme in der funktionellen Beziehung zwischen
den Hemisphären” (11).
Zunehmende
Nutzung verborgener Hirnreserven durch Transzendentale Meditation

Höhere
Niveaus der EEG-Kohärenz, gemessen während Transzendentaler
Meditation, sind signifikant korreliert mit einer Zunahme der Kreativität,
einer größeren Effizienz beim Konzeptlernen (Erlernen abstrakter,
neuer Theorien), prinzipienbasiertem ethischen Urteilen, erhöhter
verbaler Intelligenz (IQ), Abnahme von Neurosen, verbesserten und höheren
akademischen bzw. Schulleistungen, klareren Erfahrungen Transzendentalen
Bewusstseins und größerer neurologischer Eeffizienz (schnellere
Erholung spinaler Reflexe).
Referenz:
International Journal of Neuroscience 13: 211–217,
1981; 15: 151–157, 1981; Scientific Research on Maharishi’s Transcendental
Meditation and TM-Sidhi Programme: Collected Papers, Volume 1: 208–212,
1977; Volume 4: 2245–2266, 1989.
Referenzen
für obigen Teil:
(11).
Program Abstracts of the International Symposium Consciousness and
Brain, Russian Academy of Science, Moscow, p. 19, 1992.
Größere
Synchronie in der Funktionsweise des Gehirns
Eine Synchronie der
electroenzephalographischen (EEG-) Aktivität reflektiert eine integriertere
Funktion größerer neuronaler Gruppen. EEG-Studien haben erbracht,
dass sich während der Ausübung der Technik der Transzendentalen
Meditation die EEG-Aktivität über fast alle kortikale Gebiete
stark synchronisiert. Diese Synchronie wurde in allen EEG-Frequenzen gemessen,
die mit wacher Bewusstheit assoziiert sind (theta, alpha, and beta).
In den Alpha-Frequenzbanden
(8–14 Zyklen pro Sekunde(=cps)) breitet sich ein stabiler Alpha-Rhythmus
oft über die gesamte kortikale Oberfläche aus. In den Theta-Frequenzen
(4–7 cps) konnten gelegentliche hypersynchrone Thetaausbrüche über
alle kortikalen Bereiche beobachtet werden sowie rhythmische Theta-"trains"
und in den Beta-Frequenzbanden (15–50 cps) traten generalisierte schnelle
Frequenzen mit einem dominanten Beta-Rhythmus von etwa 20 cps sowie mit
einer kleineren Amplitude von 40 cps auf (12,13). Synchrone EEG-Aktivität
in allen diesen Frequenzen und kortikalen Bereichen reflektiert eine globale
Integration der Hirnfunktion.
Referenzen
für obigen Teil:
(12).Program
Abstracts of the International Symposium “Consciousness and Brain,” Russian
Academy of Science, Moscow, p. 19, 1992.
(13). Electroencephalography
and Clinical Neurophysiology 35: 143–151, 1973
Erhöhte EEG-Kohärenz
während Transzendentaler Meditation
Die EEG-Kohärenz
misst die Beziehung zwischen der EEG-Aktivität an zwei verschiedenen
Orten (Ablesepunkten) auf der Kopfhaut. Sie quantifiziert die Dauer und
Stetigkeit der Phasenbeziehung von zwei EEG-Signalen bei einer gegebenen
Frequenz. Höhere EEG-Kohärenz zeigt somit eine größere
Integration der Hirnfunktionen in den gemessenen Bereichen an.
Wissenschaftliche
Forschung hat herausgefunden, dass während der Praxis der Technik
der Transzendentalen Meditation Zeitperioden, die anhand von Atemveränderungen
als Perioden mit Transzendentalem Bewusstsein identifiziert wurden, mit
einer signifikanten Zunahme der EEG-Kohärenz korrelierten, und zwar
im Mittel über alle gemessenen Frequenzen (1–50 cps) und kortikalen
Bereiche / Ablesepunkte (neun Paare von Elektroden) (14). (Bitte beachten
Sie die Grafik.)
Dieses Ergebnis zeigt,
dass während Transzendentalem Bewusstsein eine zunehmende Integration
der Hirnfunktion stattfindet, wie sie über die gesamte Reichweite
aller EEG-Frequenzen und kortikalen Bereiche messbar ist.
Erhöhte
EEG-Kohärenz im Transzendentalen Bewusstsein
während
Transzendentaler Meditation
Während
der Technik der Transzendentalen Meditation berichten die Individuen
häufig von der subjektiven Erfahrung Transzendentalen oder Reinen
Bewusstseins, des Zustandes der geringsten Anregung des Bewusstseins.
Diese Studie zeigt, dass viele Erfahrungen Reinen Bewusstseins begleitet
waren von Perioden des Aufhörens der Atemtätigkeit für
Zeitintervalle und dass während dieser Phasen einer Atempause die
Personen eine höhere Durchschnitts-EEG-Kohärenz aufwiesen,
und zwar über alle Frequenzbanden und Gehirnbereiche im Gegensatz
zu Kontrollpersonen, die willentlich den Atem anhielten.
Referenzen
für obigen Teil:
(14)
Psychosomatic Medicine 46: 267–276, 1984.
Erhöhter
zerebraler Blutfluss
Während spezifischer
kognitiver Prozesse wie etwa Lesen, Sprechen oder im Gedächtnis Behalten
oder aus dem Gedächtnis Abrufen nahm der Blutfluss nur in sehr isolierten
Teilen des Gehirn zu (15,16). Untersuchungen jedoch über die Technik
der Transzendentalen Meditation (TM) haben gezeigt, dass während
dieser Praxis ein zunehmender zerebraler Blutflusss sowohl in den frontalen,
als auch den okzipetalen Teilen des Kortex stattfindet (17), was einen
integrierten Funktionsstil der kortikalen Aktivität über weite
Bereiche des Gehirns widerspiegelt (siehe Grafik). Diese Entdeckung eines
erhöhten zerebralen Blutflusses weist auch auf einen Zustand innerer
Wachheit während der Ausübung der Transzendentalen Meditation
hin, denn im Gegensatz dazu nimmt während eines leichten Schlafes
der relative zerebrale Blutfluss ab.
Zudem kontrastiert
dieses Ergebnis auch mit den Langzeitwirkungen des Alterungsprozesses,
denn der zerebrale Blutfluss nimmt gewöhnlich mit dem Altern ab.
(18).
Zusammengenommen reflektieren
die obigen Untersuchungsergebnisse — größere Nutzung verborgener
oder latenter Hirnreserven, erhöhte Synchronie und Kohärenz
der elektroenzephalographischen Aktivität in verschiedenen Frequenzbereichen
und kortikalen Gebieten und erhöhter zerebraler Blutfluss über
weite Bereiche des Kortex - eine größere Integration der Hirnfunktionen
während Transzendentaler Meditation.
Erhöhter
zerebraler Blutfluss
während
Transzendentaler Meditation

Individuals
who practiced the Transcendental Meditation technique displayed significantly
increased cerebral blood flow during the practice, in contrast to controls.
Increased cerebral blood flow was found during Transcendental Meditation
both in the occipital (back) area of the brain, charted above, and also
in the frontal area.
Referenz:
Physiology & Behavior 59: 399–402, 1996.
Referenzen für obigen Teil:
(15)
Science 276: 264266, 1997.
(16) Clinical Neuroscience 4: 7886, 1997.
(17) Physiology & Behavior 59: 399402, 1996.
(18) Kohn, R. R. In Handbook of the Biology of Aging. New York: Van Nostrand
Reinhold, 1977.
Größere
Lateralisierung (Aktivierung jeder der beiden Hirn-Hemisphären)
Aufgaben, die analytische
kognitive Fähigkeiten erfordern (verbale und mathematische Aufgabenstellungen),
beinhalten eine größere Aktivierung der linken Hirnhemisphäre;
Aufgaben, die räumliche Fähigkeiten erfordern, involvieren eine
erhöhte Aktivität der rechten Hirnhemisphäre. Elektroenzephalographische
Untersuchungen zeigen, dass diejenigen, die Transzendentale Meditation
ausüben, außerhalb der Meditation eine größere Lateralisierung
(hemisphärenspezifische Aktivierung) der Hirnfunktionen, die der
jeweiligen Aufgabenstellung entspricht, aufweisen. Bei der Durchführung
analytischer Aufgaben zeigen Teilnehmer am Programm der Transzendentalen
Meditation eine größere Ratio der Aktivierung der linken Hirnhemisphäre
als Kontrollpersonen und bei räumlichen kognitiven Prozessen eine
größere Ratio der Aktivierung der rechten Gehirnhälfte.
(19).
Diese Ergebnisse weisen
auf eine flexiblere Funktion des gesamten Kortex hin, in der verschiedene
kortikale Bereiche eine größere Fähigkeit zur aktiven
Beteiligung zeigen, wie aufgrund der jeeweiligen Aufgabenstellung erforderlich.
Integration
der diversen Funktionsstile des Gehirns - assoziiert mit der Erfahrung
höherer Bewusstseinszustände
Ein Merkmal höherer
Bewusstseinszustände, wie sie durch das Programm der Transzendentalen
Meditation und das TM-Sidhi-Programm entwickelt werden, ist die Aufrechterhaltung
der Erfahrung Transzendentalen Bewusstseins außerhalb der Meditationszeit
- und auch während des Tiefschlafs.
Personen, die über
die Erfahrung Transzendentalen Bewusstseins während des Nachtschlafs
berichten, wiesen EEG-Aktivität in den Theta/Alpha-Frequenzbanden
auf, was assoziiert ist mit ruhevoller Wachheit - und zwar zusammen
mit Delta-Frequenz-EEG-Aktivität, was charakteristisch
für den Tiefschlaf ist (20). Dieses Resultat weist auf eine tiefgründige
natürliche Integration der verschiedenen Funktionsstile des Gehirns
hin.

This
figure presents a sample tracing during witnessing sleep. The top three
lines are EEG recorded at left, mid line, and right central sites; the
next line is heart rate variability, the next two are left and right eye
leads. The next is the muscle tone or EMG. Notice the alpha activity (smaller,
faster waves) riding on top of the slower delta activity in the top two
tracings. Also notice the muscle tone dropping out (atonia) in the middle
of the figure above (at arrow). Atonia during delta sleep has never been
reported before in any other subject population.
Lynne
Mason, Charles Alexander, et al. "Electrophysiological correlates
of higher states of consciousness during sleep in long-term practitioners
of the Transcendental Meditation program," Sleep 20, 2 (1997): 102-110.
Größere
Beteiligung jeder Hirnhälfte an den kognitiven Funktionen
während
Transzendentaler Meditation

Teilnehmer
am Programm der Transzendentalen Meditation (TM)zeigen eine größere
Aktivierung der jeweils angemessenen Hemisphäre des Gehirns (Lateralisierung)
sowohl bei analytischen (linkshemisphärischen) wie auch bei räumlichen
(rechtshemisphärischen) Aufgabenstellungen. Dies bedeutet, dass
bei Personen, die Transzendentale Meditation ausüben, beide Gehirnhälften
flexibler und dynamischer auf kognitive Aufgabenstellungen reagieren,
wie erforderlich.
Reference:
Psychophysiology 14: 293–296, 1977.
Referenzen für obigen Teil:
(19)
Psychophysiology 14: 293296, 1977.
(20) Sleep 20: 102110, 1997.
Schnellere
Antwort des Gehirns in kognitiven Verarbeitungsprozessen
Kognitive Verarbeitung
besteht aus einer Folge von Reaktionen in einer Vielzahl von neuralen
Strukturen. Eine beschleunigtere Verarbeitung reflektiert somit einen
integrierteren und effizienten Funktionsstil des Gehirns. Personen, die
die Technik der Transzendentalen Meditation ausüben, zeigen eine
kürzere Reaktionszeit (kürzere Latenz) von hirnevozierten Potentialen
in der kognitiven Verarbeitung von Reizen (P300-Response) (21–24). (Siehe
Grafik). Dieses Ergebnis kontrastiert mit dem, was gewöhnlich bei
zunehmender Alterung auftritt: Das Gehirn reagiert typischerweise langsamer
hinsichtlich der Verarbeitung von Stimuli, wie gemessen werden kann anhand
längerer Latenzzeiten von hirnevozierten Potentialen.(25).
Referenzen
für obigen Teil:
(21) Psychophysiology 26: S29 (Abstract), 1989.
(22) Psychophysiology 27: S23 (Abstract), 1990.
(23)
Dissertation Abstracts International 53(6): 3189B, 1992.
(24) Psychophysiology 31: S98 (Abstract), 1994.
(25) Evoked Potential in Clinical Neurology (2nd Edition). New York: Raven
Press, 1989.
Schnellere
Reaktion des Gehirns bei der Verarbeitung von Wahrnehmungsreizen
Personen, die die
Technik der Transzendentalen Meditation ausüben, zeigen auch eine
beschleunigtere Reaktion bei hirnevozierten Potentialen, die mit der Sinneswahrnehmung
von Reizen assoziiert sind (26). Auch diese beschleunigte Verarbeitung
reflektiert eine integriertere Hirnfunktion.
Effizientere
Informationsverarbeitung bei Senioren
Kürzere Latenzzeiten bei den Hirnreaktionen
durch
Transzendentale Meditation

Ältere
Personen, die das Programm der Transzendentalen Meditation ausüben,
zeigen im Vergleich zu Kontrollpersonen desselben Alters eine beschleunigtere
Reaktion des Gehirns auf visuelle Reize (kürzere Latenz des P300-Response).
Dieser Typ des Responses des Gehirns wird gewöhnlich langsamer
mit dem Altern, weshalb diese Entdeckung einen Aspekt der Umkehrung
der degenerativen Wirkungen des Alterungsprozesses, wie er durch die
regelmäßige Praxis der Transzendentalen Meditation bewirkt
wird, darstellt.
Referenz:
Psychophysiology 26: S29 (Abstract), 1989.
Referenzen
für obigen Teil:
(26) Zeitschrift fÙr Elektroencephalographie und Elektromyographie
EEG-EMG 7: 99103, 1976.
Zunahme
der kognitiven Fähigkeiten

Zahlreiche kognitive
Fähigkeiten verbessern sich mit der regelmäßigen Praxis
des Programms der Transzendentalen Meditation — Kreativität, das
Konzeptlernen (Lernen abstrakter Zusammenhänge), Intelligenz, ethisches
Bewerten (moralisches Urteilen) — sind positiv korreliert mit höheren
Niveaus der EEG-Kohärenz, besonders in den frontalen kortikalen Bereichen
(27–29). (Siehe Grafik.) Wie bereits erwähnt, sind erhöhte EEG-Kohärenz,
einschließlich von zunehmender Kohärenz in den frontalen Gehirnbereichen,
Ergebnisse der Ausübung der Transzendentalen Meditation und des TM-Sidhi-Programms.
Integration der Hirnfunktionen

Höhere
Ebenen der Gehirnkohärenz, gemessen während Transzendentaler
Meditation, sind signifikant korreliert mit höherer Kreativität,
größerer Effizenz beim Erlernen neuer Konzepte (Lernen abstrakter
Zusammenhänge und Theorien), prinzipienbasiertem ethischem Bewerten,
höherer verbaler Intelligenz (IQ), Abnahme von Neurosen, höheren
akademischen und Schulleistungen, klareren Erfahrungen Transzendentalen
Bewusstseins und größerer neurologischer Effizienz (schnellere
Erholung der spinalen Reflexe).
Referenz:
International Journal of Neuroscience 13: 211–217, 1981;
15: 151–157, 1981; Scientific Research on Maharishi’s Transcendental
Meditation and TM-Sidhi Programme: Collected Papers, Volume 1: 208–212,
1977; Volume 4: 2245–2266, 1989.
Referenzen
für obigen Teil:
(27)International Journal of Neuroscience 13: 211217, 1981.
(28)International Journal of Neuroscience 15: 151157, 1981.
(29) Scientific Research on Maharishis Transcendental Meditation
and TM-Sidhi Programme: Collected Papers, Volume 4: 22452266, 1989.
Fortsetzung
der Verbesserung von geistigen Fähigkeiten, deren Entwicklung
normalerweise in der späten Kindheit zum Erliegen kommt
Personen, die Transzendentale
Meditation und das TM-Sidhi-Programm erlernen, zeigen im Gegensatz zu
Kontrollpersonen eine fortdauernde Entwicklung solcher kognitiven Fähigkeiten,
deren Entwicklung in der Regel in der späteren Kindheit langsam zum
Erliegen kommt, wie der fluiden Intelligenz (30–31), der Ego-Entwicklung
(32),und Feldunabhängigkeit, siehe Grafiken (33). Diese Messwerte
sind miteinander verbunden. Zum Beispiel ist die fluide Intelligenz assoziiert,
wie die Forschung erbrachte, mit höheren Kontrollfunktionen der frontalen
Hirnlappen (please refer to Development of Cognitive Abilities — Selected
Research Findings). Es ist wahrscheinlich, dass die bisher nie in
diesem Ausmaß dagewesene Entwicklung der globalen kognitiven Fähigkeiten
nach der Kindheit, die durch die Technik der Transzendentalen Meditation
gefördert wird, ein Ausdruck einer größeren Integration
und Effizienz der Hirnfunktionen ist.
Somit sind die größere
Integration und Effizienz der Hirnprozesse die Ursache für die Verbesserung
der kognitiven Funktionen - da von ihnen kognitive Funktionen ganz generell
im wesentlichen bestimmt werden.
Entwicklung
der Intelligenz
Höherer IQ bei Universitätsstudenten
durch
Transzendentale Meditation

Universitätsstudenten,
die das Programm der Transzendentalen Meditation ausübten, wiesen
eine signifikante Zunahme an Intelligenz auf im Gegensatz zu Kontrollstudenten.
Referenz: Personality and Individual Differences 12: 1105Ð1116, 1991.
Zunehmende
Feldunabhängigkeit
Umfassenderes
Verständnis und größere Konzentrationsfähigkeit
durch
Transzendentale Meditation

Versuchspersonen,
die durch Zufallsauswahl dem Erlernen des Programms der Transzendentalen
Meditation zugeordnet wurden, zeigten nach drei Monaten eine signifikante
Zunahme in den Messwerten der Feldunabhängigkeit im Gegensatz
zu Kontrollpersonen , was auf ein umfassenderes Verständnis bei
gleichzeitiger Verbesserung der Fähigkeit, zu fokussieren, hinweist.
Referenz:
Perceptual and Motor Skills 39: 1031–1034, 1974.
Erhöhte
Selbstverwirklichung
durch
Transzendentale Meditation

Universitätsstudenten,
die das Programm der Transzendentalen Meditation ausübten, zeigten
signifikante Verbesserungen in der Selbst-Entwicklung (Ego-Entwicklung),
wie nach der Graduierung gemessen, im Vergleich zu Kontrollstudenten
an drei anderen Universitäten, die nicht an diesem Programm teilnahmen.
Referenz:
Dissertation Abstracts International 51(10): 5048B,
1991. other
universities who were not participating in these programs. Referenc
Referenzen
für diesen Teil:
(30) Personality
and Individual Differences 12: 11051116, 1991.
(31) Higher Education Research and Development 15: 7382, 1995.
(32) Dissertation Abstracts International 51(10): 5048B, 1991.
(33) Perceptual and Motor Skills 39: 10311034, 1974.
Größere Integration und Effizienz in der Gesamt-Funktionsweise
des Nervensystems
Eine höhere Integration
der Hirnfunktionen ist natürlich assoziiert mit einem integrierteren
Funktionsstil der gesamten Physiologie. Zu den Aspekten, die ganz besonders
eng mit der Funktionsweise des Gehirns verbunden sind, gehören vor
allem das periphäre Nervensystem, einschließlich des autonomen
(vegetativen) Nervensystems und der endokrinen Abläufe, die unter
dem direkten Einfluss des Hypothalamus stehen. Wie nachfolgende Ergebnisse
zeigen, entwickelt die Ausübung des Programms der Transzendentalen
Meditation eine höhere Integration im Gesamtfunktionsstil des ZNS,
periphären Nervensystems und der neuroendokrinen Prozesse:
(1) Schnellere Erholung
des autonomen Nervensystems von Stress
Personen, die Transzendentale Meditation ausübe, zeigen im Gegensatz
zu Kontrollpersonen eine schnellere Erholung des autonomen Nervensystems
von Stress, wie gemessen an der Gewöhnung der Hautwiderstandsreaktionen
(34). Teilnehmer am Programm der Transzendentalen Meditation zeigten auch
eine stabilere physiologische Reaktion gegenüber einem Stressreiz
(weniger mutiple Reaktionen) und hatten weniger spontane Hautwiderstandsreaktionen
(unabhängig von dem Stressreiz) als Kontrollpersonen, was auf eine
stabilere sowie zugleich auch flexiblere Funktionsweise des autonomen
Nervensystems hinweist.
(2) Bessere Adaptionsfähigkeit
der neuroendokrinen Reaktionen gegenüber Stress
Individuen, die Transzendentale Meditation erlernten, wiesen nach vier
Monaten eine anpassungsfähigere Reaktion, gemessen an nachfolgenden
Variablen, gegenüber Stress auf: Abnahme des Baseline-Kortisolspiegels
und des Gesamt-Kortisolspiegels während Stress-Sitzung, verbesserte
Kortisolreaktion gegenüber stressintensiven Herausforderungen mit
einer raschen Rückkehr zum Normalniveau (Baseline) und Abnahme des
Plasma-Serotoninspiegels während der Baseline-Periode wie auch in
Reaktion auf Stress (35). Ein niedriger Baseline-Kortisolspiegel (und
eine verbesserte Kortisolreaktion gegenüber Stress stehen nach Aussage
vorangegangener Forschung für ein stabileres und anpassungsfähigeres
physiologisches Profil. Geringeres Plasma-Serotonin zeigt verminderten
Stress an und einen Rückgang des Risikos hohen Blutdrucks. Diese
Ergebnisse sind auf eine anpassungsfähigere und effizientere Reaktion
der neuroendokrinen Prozesse gegenüber Stress zurückzuführen.
Referenzen
für diesen Teil:
(34) Psychosomatic
Medicine 35: 341349, 1973.
(35) Psychoneuroendocrinology 22: 277295, 1997.
Verbesserungen in jenen Fähigkeiten, die mit zunehmendem Alter in
der Regel abnehmen
Eine Abnahme der kognitiven
Funktionen mit zunehmendem Alter wird auf einen Verlust an Nervenzellen
zurückgeführt (36).
Forschung hat jedoch
gezeigt, dass die Ausübung der Technik der Transzendentalen Meditation
eine ganze Reihe der physiologischen, kognitiven und verhaltensmäßigen
Variablen verbessert, die gewöhnlich mit dem Altern abnehmen. Diese
schließen Variablen ein, die sehr eng mit der Hirnfunktion zusammenhängen:
Zunahme des zerebralen Blutflusses (37), Zunahme der EEG-Alpha-Power (38,
39), kürzere Latenz von P300-evozierten Hirnpotentialen (40-43),
Verbesserung der Lernfähigkeit und der Gedächtnisleistungen
(44), Zunahme der Kreativität (45), Zunahme der Intelligenz (46,47),
kürzere Reaktionszeit (46), Zunahme der Feldunabhängigkeit (48)
und Zunahme der Flexibilität im Verhalten (49). Dies weist auf eine
fortgesetzte Hirnentwicklung, selbst im Erwachsenenalter, hin.
Weitere Ergebnisse
der empirischen Forschung wie größere Stress-Resistenz (50),
Abnahme von Bluthochdruck (51), Rückgang kardiovaskulären Erkrankungen
(52), erhöhtes Serum-DHEA-S (Dehydroepiandrosteron-Sulfat, ein Adrenalin-Hormon,
assoziiert mit guter Gesundheit bei Senioren) (53), zunehmende Effizienz
der endokrinen Kontrolle (54) und Rückgang von Depressionen (61)
weisen ebenfalls auf mehr Integration und Effizienz der Gesamtgehirnfunktion,
also der Wechselbeziehungen zwischen allen Teilen des zerebralen Kortex,
der subkortikalen Hirnstrukturen, des autonomen Nervensystems und der
neuroendokrinen Prozesse, hin. .
Referenzen
für diesen Teil:
(36)
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(54) Psychoneuroendocrinology 22: 277295, 1997.
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Hier noch einmal eine Zusammenfassung der Auswirkungen von
Transzendentaler
Meditation auf die einzelne Schülerpersönlichkeit
Verbesserte
Lernfähigkeit, intellektuelle Leistungen
und Fähigkeit zur Bewältigung kognitiver
Aufgaben
· Erhöhte Intelligenz (1-7)
· Verbesserte Lernfähigkeit (8-9)
· Bessere Gedächtnisleistungen (9-10)
· Beschleunigte kognitive Entwicklung bei Kindern in Children (11-13)
· Erhöhte kognitive Flexibilität (9-10)
· Verbessertes Konzeptlernen (8)
· Schnellere Verarbeitung kognitiv komplexer Informationen (14)
· Mehr kognitive Orientierung in Richtung auf positive Werten (16)
· Verbesserte Problemlösungsfähigkeit (2)
· Schnellere Verarbeitung kognitiv komplexer Informationen bei
Senioren (9)
· Verbesserter Informationstransfer im Gehirn (14, 23-28)
· Verbesserungen in Reaktionszeitmesswerten, korreliert mit Intelligenz
(7)
· Verbesserte Zeit-Kompetenz: Erhöhte Fähigkeit, effizient
in der Gegenwart zu denken und zu handeln (38-40)
· Erhöhte psychomotorische Geschwindigkeit (37)
Verbesserte Schul- und akademische
Leistungen und akademische Orientierung
· Verbesserte Schul- und akademische Leistungen
auf der Elementarstufe, Sekundarstufe, Universitätsebene und in postgraduierten
Studien (17-20)
· Verbesserte standardisierte Leistungstest-Ergebnisse in Literatur,
Sozialwissenschaften, Sprachen, Mathematik und Werken (17-18)
· Zunahme von Kreativität (2, 5, 21)
· Erhöhte Innovationsfähigkeit (2)
Entwicklung der Persönlichkeit
· Größere Integration der Persönlichkeit
· Größere Selbstverwirklichung: größere Integration,
Einheit und Ganzheit der Persönlichkeit (38-40)
· Orientierung in Richtung auf positive Werte: bessere Erinnerung
an positive als an negative Worte; niedrigere Wiederkennungsschwelle bei
positiven im Gegensatz zu negativen Worten, positivere Einstellung zu
anderen Personen, positivere Äußerungen über andere Personen
(16)
· Zunehmendes Innengeleitetsein: Größere Unabhängigkeit
und mehr selbstunterstützendes Verhalten (38-40)
· Zunahme von Autonomie und Unabhängigkeit (2, 40, 50)
· Weniger Empfindlichkeit gegenüber Kritik (51)
· Verbessertes Selbst-Konzept (52)
· Zunahme von Selbstachtung und Selbstvertrauen (2, 51, 53, 54)
· Erhöhtes inneres Wohlbefinden (9)
· Größere emotionale Stabilität (43, 55, 56)
· Größere emotionale Reife (44)
· Abnahme von Verhaltensrigidität (9)
Reduktion von negativen Persönlichkeitsmerkmalen
· Abnahme von Angst (2, 42, 44, 54, 55, 57,
58, 60, 62, 65)
· Abnahme von Spannungen (42, 43, 58)
· Abnahme von Neurosen (43, 45, 51, 59, 62)
· Abnahme von Depression (43, 51, 55)
· Abnahme von Feindseligkeit (60, 71)
· Abnahme von Impulsivität (44, 45)
· Rückgang des Zigarettenkonsums (42, 66-70)
· Rückgang von Alkoholkonsum (42, 55, 61, 66-69, 72)
· Abnahme des Drogenmissbrauchs (43, 66-69, 73)
· Abnahme von Wut und Aggression in adoleszenten Jugendlichen (101)
· Rückgang von Schulabbruchszahlen, Fehltagen und Disziplinverletzungen
in Schulen (103)
· Größere soziale Reife
· Zunahme der sozialen Reife (3)
· Zunahme der Geselligkeit (44)
· Größere Fähigkeit zu warmen zwischenmenschlichen
Beziehungen (39, 43, 44)
· Zunahme von freundlichem Verhalten (43)
· Verbesserte Arbeits- und zwischenmenschliche Beziehungen (42)
· Zunahme der Fähigkeit, objektiv zu sein, sich fair zu verhalten
sowie vernünftig zu denken und zu handeln (44)
· Zunahme an Humor (43)
· Größere Bereitschaft, Vertrauen zu schenken (51)
· Wachstum von Toleranz (2, 44)
· Entwicklung von mehr Empathie, Hilfsbereitschaft und einer fürsorglicheren
Wesensnatur (44)
· Zunahme der Sensibilität für die Gefühle anderer
(44)
· Verbessertes zwischenmenschliches Verhalten bei jugendlichen
Straftätern (54)
Positive
Entwicklungen in der Sonderschulerziehung
und einer Entwicklungsdefizite ausgleichenden Erziehung
· Verbesserungen in der Persönlichkeit
von Relevanz für Lernstörungen bei ökonomisch deprivierten
adoleszenten Jugendlichen mit Lernproblemen (53):
-Zunahme
der Unabhängigkeit und selbstunterstützendes Denken und Verhalten
-erhöhte
Selbstachtung
· Abnahme der Schulabbruchszahlen bei ökonomisch deprivierten
adoleszenten Jugendlichen (53)
· Verbesserungen bei Kindern aus Familien mit geringem Einkommen
(74)
-Zunahme
der Intelligenz
-verbessertes
Selbstkonzept
· Verbesserungen bei Autismus: Abnahme von echolalischem Verhalten
(75)
· Positive Wirkungen von in der geistigen Entwicklung verzögerten
oder
behinderten Schülern:
-verbessertes
Sozialverhalten (76)
-verbesserte
kognitive Funktionen (76, 77)
-erhöhte
Intelligenz (76, 77)
-bessere
körperliche Gesundheit (76)
-Normalisierung
von Neurotransmitter-Metaboliten und Plasma- Kortisolspiegel (77)
· Abnahme von Stottern (78, 79)
Wissenschaftliche
Referenzen für obige Auflistung:
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Technique on Cognition." Dissertation Abstracts International, 1995.
(also approved for publication; in press)
106. Scientific Research on Maharishi's Transcendental Meditation and
TM-Sidhi Program, Collected Papers, Volume I: 346-362.
107. Scientific Research on Maharishi's Transcendental Meditation and
TM-Sidhi Program, Collected Papers, Volume II: 907-948
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Hirnphysiologisch
relevante elektrophysiologische
und elektroenzephalografische Veränderungen
aufgrund des Programms der Transzendentalen Meditation
P300
latency and amplitude during eyes-closed rest and Transcendental Meditation
practice.
Findings: Improved efficiency of information transfer in the brain: shorter
latencies of auditory evoked potentials (P300).
TRAVIS, F. and MISKOV, S. P300 latency and amplitude during eyes-closed
rest and Transcendental Meditation practice. Psychophysiology 31:S67,
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The
junction point model: A field model of waking, sleeping, and dreaming,
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Findings: Indication of pure consciousness at the transition between waking,
sleeping, and dreaming: increased alpha activity.
TRAVIS, F. T. The junction point model: A field model of waking, sleeping,
and dreaming, relating dream witnessing, the waking/sleeping transition,
and Transcendental Meditation in terms of a common psychophysiologic state.
Dreaming 4(2): 91-104, 1994.
Endogenous
evoked potential in subjects practicing Transcendental Meditation.
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MISKOV, S. Endogenous evoked potential in subjects practicing Transcendental
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GODDARD, P. H. Transcendental Meditation as an intervention in the aging
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Eyes
open and TM EEG patterns after one and eight years of TM practice.
Findings: Higher baseline alpha EEG coherence in long-term practitioners
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TRAVIS, F. T. Eyes open and TM EEG patterns after one and eight years
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Recent Research 448.
EEG
coherence and power during yogic flying.
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Recent Research 447.
P300
under conditions of temporal uncertainty and filter attenuation: Reduced
latency in long-term practitioners of TM.
Findings: Faster neurocognitive processing.
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Recent Research 446.
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Topographic
EEG brain mapping during Yogic Flying.
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ORME-JOHNSON, D. W., and GELDERLOOS, P. Topographic EEG brain mapping
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EEG analysis during meditation: A literature review and experimental study.
Findings: EEG indications of restful alertness: coexistence of high and
low amplitude theta activity with alpha activity. Occurrence of delta
waves with occasional overlap by fast frequencies. High amplitude theta
activity alternating with alpha activity. Increased intrahemispheric coherence
in the alpha and theta frequency bands.
SPLITTSTOESSER, W. EEG analysis during meditation: A literature review
and experimental study (Original title: Elektroencephalographische Untersuchung
bei der Meditation: Literatur und eigene Erfahrung). Unpublished doctoral
dissertation, Johannes Gutenberg University, Mainz, Germany, 1983.
Cerebral
control of afferent somatosensory projections.
Findings: Increased amplitude of cortical and brain stem responses to
somatosensory stimuli.
ORLOVA, T. V.; PETRENKO, E. V.; and LYUBIMOV, N. N. Cerebral control of
afferent somatosensory projections. Presented at the International Symposium
of Macro and Microlevels of Brain Organization in the Norm and Pathology,
Moscow, 1992.
Mobilization
of the hidden reserves of the brain.
Findings: Mobilization of the hidden reserves of the brain: wider distribution
of the brain's response to sensory input.
LYUBIMOV, N. N. Mobilization of the hidden reserves of the brain. Program
Abstracts of the 2nd Russian-Swedish Symposium "New Research in Neurobiology,"
Brain Research Institute, Russian Academy of Medical Sciences, Moscow,
May 19-21, 1992.
EEG
coherence and power during yogic flying.
Findings: Increased EEG coherence at the moment of performance of TM-Sidhi
Yogic Flying.
TRAVIS, F., and ORME-JOHNSON, D. W. EEG coherence and power during yogic
flying. Abstract of a portion of the first author's doctoral dissertation,
Department of Psychology, Maharishi University of Management, Fairfield,
Iowa, 1988. (Refer also to Dissertation Abstracts International 49(8):
3493B, 1988. Full paper published in International Journal of Neuroscience,
54: 1-12, 1990.)
Reduced
age-related declines of P300 latency in elderly practicing Transcendental
Meditation.
Findings: Faster processing of cognitively complex information in the
elderly as measured by event-related potentials.
GODDARD, P. H. Reduced age-related declines of P300 latency in elderly
practicing Transcendental Meditation. Psychophysiology 26: S29, 1989.
Neurophysiological
order in the REM sleep of participants of the Transcendental Meditation
and TM-Sidhi programme.
Findings: Increased order-producing activity of the brain during sleep
as indicated by the ratio of high frequency to low frequency REM.
MEIRSMAN, J. Neurophysiological order in the REM sleep of participants
of the Transcendental Meditation and TM-Sidhi programme. Summary of paper
presented at the Sixth Annual International Conference of the Association
for the Study of Dreams, London, England, July 1989.
Participation
in the Transcendental Meditation program and frontal EEG coherence during
concept learning.
Findings: Increased frontal EEG coherence during acquisition of new information.
More settled physiological response during cognitively demanding tasks.
DILLBECK, M. C., and ARAAS-VESELY, S. Participation in the Transcendental
Meditation program and frontal EEG coherence during concept learning.
International Journal of Neuroscience 29: 45-55, 1986.
The
effects of the Transcendental Meditation program on self-concept and EEG
coherence in black college students.
Findings: Increased functional organization of the brain: increased EEG
coherence during the practice of the Transcendental Meditation technique.
Improved self-concept: increased self-satisfaction. Increased moral-ethical
self. Increased social self. Decreased general maladjustment. Decreased
personality disorder.
GAYLORD, C.; ORME-JOHNSON, D. W.; WILLBANKS, M.; TRAVIS, F.; RAINFORTH,
M.; and REYNOLDS, B. The effects of the Transcendental Meditation program
on self-concept and EEG coherence in black college students. Abstract
of paper presented at the 101st session of the Iowa Academy of Science,
Storm Lake, Iowa, April 1989. Also see abstract insert in Journal of the
Iowa Academy of Science 96(1), A31-A32.
The
effects of the Transcendental Meditation technique and progressive muscle
relaxation on EEG coherence, stress reactivity, and mental health in black
adults.
Findings: Increased functional organization of the brain: increased EEG
coherence during the practice of the Transcendental Meditation technique.
Improved mental health. Decreased anxiety. Decreased neuroticism. Faster
recovery from stress.
GAYLORD, C.; ORME-JOHNSON, D. W.; and TRAVIS, F. The effects of the Transcendental
Meditation technique and progressive muscle relaxation on EEG coherence,
stress reactivity, and mental health in black adults. International Journal
of Neuroscience 46: 77-86, 1989.
Distinguishing
between Transcendental Meditation, sleep and other forms of rest according
to electrophysiological criteria.
Findings: EEG differentiation between Transcendental Meditation and napping.
ALEXANDER, C. N.; LARIMORE, W. E.; DASH, P.; TITUS, B.; and ISRAELSON,
L. Distinguishing between Transcendental Meditation, sleep and other forms
of rest according to electrophysiological criteria. Summary of a paper
presented at the Midwestern Psychological Association Meeting, Chicago,
Illinois, May 1987.
Frontal
lobe functioning: EEG coherence as a predictor of highly pro-social behavior
in subjects practicing the Transcendental Meditation and TM-Sidhi program.
Findings: Correlations between high frontal EEG coherence and highly pro-social
behavior.
NIDICH, S. I.; NIDICH, R., ABRAMS, A.; ORME-JOHNSON, D. W.; and WALLACE,
R. K. Frontal lobe functioning: EEG coherence as a predictor of highly
pro-social behavior in subjects practicing the Transcendental Meditation
and TM-Sidhi program. Departments of Education, Psychology, and Biology,
Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A., 1982.
EEG
coherence and the length of practice of the Transcendental Meditation
program.
Findings: Correlation between length of time practicing the Transcendental
Meditation technique and EEG alpha coherence.
NIDICH, R.; NIDICH, S. I.; ORME-JOHNSON, D. W.; and WALLACE, R. K. EEG
coherence and the length of practice of the Transcendental Meditation
program. Departments of Education, Psychology, and Biology, Maharishi
University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A., 1983.
Hybrid
analysis of spontaneous brain activity in different states of conscious
experience.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
synchronized high amplitude frontal EEG theta activity.
MISZCZAK, J., and ACHIMOWICZ, J. Hybrid analysis of spontaneous brain
activity in different states of conscious experience. Military Institute
of Aviation Medicine, Warsaw, Poland. Results presented at the 5th Annual
Meeting on EEG and Clinical Neurophysiology, Esztergom, Hungary, 1-9 October
1982.
Improved functional organization of the brain through the Maharishi Technology
of the Unified Field as indicated by changes in EEG coherence and its
cognitive correlates: A proposed model of higher states of consciousness.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
increased EEG coherence. Correlations between increased frontal EEG coherence
and increased creativity. Correlations between changes in EEG coherence
and increased grade point average, increased verbal intelligence, decreased
neuroticism, and enhanced principled moral reasoning.
ORME-JOHNSON, D. W.; WALLACE, R. K.; DILLBECK, M. C.; ALEXANDER, C. N.;
and BALL, O. E. Improved functional organization of the brain through
the Maharishi Technology of the Unified Field as indicated by changes
in EEG coherence and its cognitive correlates: A proposed model of higher
states of consciousness. Departments of Psychology and Biology, Maharishi
University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A.; Department of Psychology
and Social Relations, Harvard University, Cambridge, Massachusetts, U.S.A.;
and Department of Education, University of Georgia, Athens, Georgia, U.S.A.
Paper presented at the American Psychological Society Annual Convention,
Los Angeles, California, U.S.A., September 1981.
EEG
coherence, age-related psychological variables, and the Transcendental
Meditation and TM-Sidhi program.
Findings: Correlations between high EEG coherence and superior performance
on age-related psychological variables: fluency, motor speed, reaction
time, shape memory, flexibility. Length of time practicing TM-Sidhi program
predictive of higher mean right alpha coherence.
BERESFORD, M.; JEDRCZAK, A.; TOOMEY, M.; and CLEMENTS, G. EEG coherence,
age-related psychological variables, and the Transcendental Meditation
and TM-Sidhi program. Departments of Neurophysiology and Psychology, MERU
Research Institute, Mentmore, Buckinghamshire, England, 1983.
Real
time EEG coherence analysis of the Transcendental Meditation and TM-Sidhi
program.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
increased EEG coherence in alpha, theta, and beta bands. Further increases
during the TM-Sidhi program.
BERESFORD, M., and CLEMENTS, G. Real time EEG coherence analysis of the
Transcendental Meditation and TM-Sidhi program. Department of Neurophysiology,
MERU Research Institute, Mentmore, Buckinghamshire, England, 1983.
Kohlbergian
cosmic perspective responses, EEG coherence, and the Transcendental Meditation
and TM-Sidhi program.
Findings: High frontal alpha EEG coherence correlated with high levels
of principled moral reasoning and unified cosmic perspective on life.
NIDICH, S. I.; RYNCARZ, R. A.; ABRAMS, A. I.; ORME-JOHNSON, D. W.; and
WALLACE, R. K. Kohlbergian cosmic perspective responses, EEG coherence,
and the Transcendental Meditation and TM-Sidhi program. Journal of Moral
Education 12(3): 166-173, 1983.
Intersubject EEG coherence: Is consciousness a field?
Findings: Physiological correlate of increased coherence in collective
consciousness: increased intersubject EEG coherence due to long-range
influence of group practice of the TM-Sidhi program.
ORME-JOHNSON, D.W.; DILLBECK, M. C.; WALLACE, R. K.; and LANDRITH III,
G. S. Intersubject EEG coherence: Is consciousness a field? International
Journal of Neuroscience 16: 203-209, 1982.
Neurophysiological
entry characteristics: Correlation between EEG coherence and math achievement
with subjects practicing the TM program.
Findings: High frontal EEG alpha coherence correlated with superior performance
in mathematics.
NIDICH, S. I.; ABRAMS, A.; JONES, C.; ORME-JOHNSON, D. W.; and WALLACE,
R. K. Neurophysiological entry characteristics: Correlation between EEG
coherence and math achievement with subjects practicing the TM program.
Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A., 1981.
Distinguishing
between Transcendental Meditation and sleep according to electrophysiological
criteria.
Findings: EEG differentiation between the practice of the Transcendental
Meditation technique and napping.
ALEXANDER, C. N., and LARIMORE, W. E. Distinguishing between Transcendental
Meditation and sleep according to electrophysiological criteria. Department
of Psychology and Social Relations, Harvard University, Cambridge, Massachusetts,
U.S.A., and The Analytic Sciences Corporation, Reading, Massachusetts,
U.S.A., 1981.
Frontal
EEG coherence, H-reflex recovery, concept learning, and the TM-Sidhi program.
Findings: Improved efficiency of concept learning as a result of the TM-Sidhi
program. Correlations between high frontal EEG alpha and theta coherence,
greater neurological efficiency (faster h-reflex recovery), and greater
flexibility of concept learning.
DILLBECK, M. C.; ORME-JOHNSON, D. W.; and WALLACE, R. K. Frontal EEG coherence,
H-reflex recovery, concept learning, and the TM-Sidhi program. International
Journal of Neuroscience 15: 151-157, 1981.
Does the nervous system have a ground state? A description of high EEG
coherence events in a single subject.
Findings: Experience of pure consciousness associated with overall high
EEG coherence.
ORME-JOHNSON, D. W. Does the nervous system have a ground state? A description
of high EEG coherence events in a single subject. Department of Psychology,
Maharishi University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A., 1981.
Short-term
longitudinal effects of the Transcendental Meditation technique on EEG
power and coherence.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
longitudinal increase in frontal EEG alpha coherence.
DILLBECK, M. C., and BRONSON, E. C. Short-term longitudinal effects of
the Transcendental Meditation technique on EEG power and coherence. International
Journal of Neuroscience 14: 147-151, 1981.
EEG
phase coherence, pure consciousness, creativity, and TM-Sidhi experiences.
Findings: Clear experiences of pure consciousness and TM-Sidhis correlated
with higher frontal EEG alpha coherence and greater creativity.
ORME-JOHNSON, D. W., and HAYNES, C. T. EEG phase coherence, pure consciousness,
creativity, and TM-Sidhi experiences. International Journal of Neuroscience
13: 211-217, 1981.
Longitudinal effects of the TM-Sidhi program on EEG phase coherence.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning as
a result of the TM-Sidhi program: longitudinal increases in EEG alpha
and theta coherence.
ORME-JOHNSON, D. W.; WALLACE, R. K.; and DILLBECK, M. C. Longitudinal
effects of the TM-Sidhi program on EEG phase coherence. Departments of
Psychology and Biology, Maharishi University of Management, Fairfield,
Iowa, U.S.A., 1980.
Effects
of meditation on brainstem auditory evoked potentials.
Findings: Changes in brainstem auditory evoked potentials following practice
of the Transcendental Meditation and TM-Sidhi program suggesting improved
processing of auditory information.
MCEVOY, T. M.; FRUMKlN, L. R.; and HARKINS, S. W. Effects of meditation
on brainstem auditory evoked potentials. International Journal of Neuroscience
10: 165-170, 1980.
Electrophysiologic
characteristics of respiratory suspension periods occurring during the
practice of the Transcendental Meditation program.
Findings: Experience of pure consciousness associated with periodic breath
suspension and high EEG coherence.
BADAWI, K.; WALLACE, R. K.; ORME-JOHNSON, D.; and ROUZERÉ A.-M.
Electrophysiologic characteristics of respiratory suspension periods occurring
during the practice of the Transcendental Meditation program. Psychosomatic
Medicine 46(3): 267-276, 1984.
A
controlled study of the influence of Transcendental Meditation on a specific
value of the H-reflex (Hoffman reflex) recruitment curve and the surface
EMG.
Electromyographic evidence of deep muscular relaxation. Reduction in amplitude
of H-reflex .
CHENARD, J.-R. A controlled study of the influence of Transcendental Meditation
on a specific value of the H-reflex (Hoffman reflex) recruitment curve
and the surface EMG. Centre d'éudes universitaires dans l'Ouest
Quééois, University of Quebec, Rouyn, Quebec, Canada, 1979.
High
amplitude fronto-central alpha and theta activity during the Transcendental
Meditation technique.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
bursts of high amplitude EEG alpha and theta activity in frontal and central
regions.
ROUZERÉ A.-M.; BADAWI, K.; and HARTMANN, R. High amplitude fronto-central
alpha and theta activity during the Transcendental Meditation technique.
Department of Neurophysiology, Maharishi European Research University,
Seelisberg, Switzerland, 1979.
EEG
coherence and the TM-Sidhi program.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning as
a result of the TM-Sidhi program: longitudinal increases in interhemispheric
EEG coherence.
ORME-JOHNSON, D. W. EEG coherence and the TM-Sidhi program. Maharishi
University of Management, Fairfield, Iowa, U.S.A. Abstract presented at
the American Psychological Association, Toronto, Ontario, Canada, 28 August
1978.
Wirkung
der Transzendentalen Meditation auf den Muskeltonus.
Findings: Electromyographic evidence of deep muscular relaxation.
KEMMERLING, T. Wirkung der Transzendentalen Meditation auf den Muskeltonus.
Psychopathometrie 4: 437-438, 1978.
Theta
bursts: An EEG pattern in normal subjects practicing the Transcendental
Meditation technique.
Findings: EEG indications of increased inner satisfaction: synchronous
theta bursts.
HEBERT, R., and LEHMANN, D. Theta bursts: An EEG pattern in normal subjects
practicing the Transcendental Meditation technique. Electroencephalography
and Clinical Neurophysiology 42: 397-405, 1977.
Hemispheric
laterality and cognitive style associated with Transcendental Meditation.
Findings: Greater adaptability of brain functioning outside the practice
of the Transcendental Meditation technique: greater lateral EEG asymmetry
during right and left hemisphere tasks.
ENNETT, J. E., and TRINDER, J. Hemispheric laterality and cognitive style
associated with Transcendental Meditation. Psychophysiology 14: 293-296,
1977.
Sleep
and dream in altered states of consciousness.
Findings: EEG indications of lessened sleep requirement.
BANQUET, J. P.; HAYNES, C.; HEBERT, R.; and REBER, B. Sleep and dream
in altered states of consciousness. LENA, La Salpêrière,
Paris, France, and EEG Laboratory, Maharishi European Research University,
Seelisberg, Switzerland, 1976.
Analysis
of sleep in altered states of consciousness by classical EEG and coherence
spectra.
Findings: EEG indications of lessened sleep requirement.
ANQUET, J. P.; HAYNES, C.; HEBERT, R.; and REBER, B. Analysis of sleep
in altered states of consciousness by classical EEG and coherence spectra.
Electroencephalography and Clinical Neurophysiology 43(4): 503, E 203
(Abstract), 1977.
Electrophysiological characteristics during the Transcendental Meditation
program and napping: A pilot study.
Findings: EEG differentiation between the experience during the Transcendental
Meditation technique and napping.
DASH, P., and ALEXANDER, C. N. Electrophysiological characteristics during
the Transcendental Meditation program and napping: A pilot study. Divisions
of Natural and Social Sciences, University of California at Santa Cruz,
Santa Cruz, California, U.S.A., 1976.
Shortening
of latencies of human auditory evoked brain potentials during the Transcendental
Meditation technique.
Findings: Improved efficiency of information transfer in the brain: shorter
latencies of auditory evoked potentials (both during and outside the practice
of the Transcendental Meditation technique).
WANDHÖER, A.; KOBAL, G.; and PLATTIG, K.-H. Shortening of latencies
of human auditory evoked brain potentials during the Transcendental Meditation
technique. Zeitschrift fü Elektroenzephalographie und Elektromyographie
EEG-EMG 7: 99-103, 1976. (Transl.)
EEG
indications of increased orderliness of brain functioning: high amplitude
alpha and theta activity in all cortical regions.
Findings: EEG indications of increased orderliness of brain functioning:
high amplitude alpha and theta activity in all cortical regions.
KRAHNE, W., and TANELI, B. EEG and Transcendental Meditation. Pflüers
Archiv, Supplement 359: 190, R 95, 1975.
EEG
power spectra and auditory evoked potentials in Transcendental Meditation
(TM).
Findings: Improved efficiency of information transfer in the brain: shorter
latencies of auditory evoked potentials (both during and outside the practice
of the Transcendental Meditation technique). Increased EEG alpha power.
KOBAL, G.; WANDHÖER, R. A.; and PLATTIG, K.-H. EEG power spectra
and auditory evoked potentials in Transcendental Meditation (TM). Pflüers
Archiv, Supplement 359: 191, R 96, 1975.
Changes
in skin resistance in subjects resting, reading, listening to music, or
practicing the Transcendental Meditation technique.
Findings: Indication of deep relaxation: marked increase in basal skin
resistance.
WEST, M. A. Changes in skin resistance in subjects resting, reading, listening
to music, or practicing the Transcendental Meditation technique. University
College of Swansea, University of Wales, Swansea, Wales, 1973.
An
investigation into the changes in skin resistance during the Transcendental
Meditation technique.
Findings: Indication of deep relaxation: marked increase in basal skin
resistance.
LAURIE, G. An investigation into the changes in skin resistance during
the Transcendental Meditation technique. Department of Psychology, Portsmouth
Polytechnic, Portsmouth, Hampshire, England, 1973.
Immediate
effects of the Transcendental Meditation technique: Increased skin resistance
during first meditation after instruction.
Findings: Indication of deep relaxation: marked increase in basal skin
resistance.
JANBY, J. Immediate effects of the Transcendental Meditation technique:
Increased skin resistance during first meditation after instruction. Institute
of Psychology, University of Aarhus, Aarhus, Denmark, 1973.
Quantified
EEG spectral analysis of sleep and Transcendental Meditation.
Findings: EEG indications of inner wakefulness during sleep.
BANQUET, J. P., and SAILHAN, M. Quantified EEG spectral analysis of sleep
and Transcendental Meditation. Stanley Cobb Laboratories for Psychiatric
Research, Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Boston,
Massachusetts, U.S.A., and Institut La Rochefoucauld, Paris, France. Paper
presented at the Second European Congress on Sleep Research, Rome, Italy,
10 April 1974.
The
Transcendental Meditation technique and EEG alpha activity.
Findings: EEG indications of restful alertness: increased alpha activity
in all areas of the brain. Maintenance of a more relaxed style of physiological
functioning outside of meditation: persistence of greater alpha activity
following meditation.
KRAS, D. J. The Transcendental Meditation technique and EEG alpha activity.
Department of Psychology, Stirling University, Stirling, Scotland, 1974.
EEG
analysis of spontaneous and induced states of consciousness.
Findings: EEG indications of restful alertness: less activation (decreased
proportion of beta to alpha). Greater wakefulness (increased proportion
of alpha to delta). Increased orderliness and integration of brain functioning:
greater interhemispheric and intrahemispheric EEG synchrony.
BANQUET, J. P., and SAILHAN, M. EEG analysis of spontaneous and induced
states of consciousness. Revue d'Electroencéphalographie et de
Neurophysiologie Clinique 4: 445-453, 1974.
Hemispheric
symmetry of the EEG during the Transcendental Meditation technique.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
high levels of interhemispheric EEG alpha correlation. Greater power balance
between right and left hemispheres.
WESTCOTT, M. Hemispheric symmetry of the EEG during the Transcendental
Meditation technique. Department of Psychology, University of Durham,
Durham, England, 1973.
Spectral
analysis of the EEG in meditation.
Findings: Increased orderliness and integration of brain functioning:
high amplitude EEG alpha activity extending to anterior channels. Bursts
of high amplitude theta activity in all channels. Rhythmic high amplitude
beta activity in all channels. Synchronization of anterior and posterior
channels. Electromyographic evidence of deep muscular relaxation.
BANQUET, J. P. Spectral analysis of the EEG in meditation. Electroencephalography
and Clinical Neurophysiology 35: 143-151, 1973.
EEG
and meditation.
Findings: EEG indications of restful alertness: coexistence of theta and
delta with alpha and beta EEG activity. Increased orderliness and integration
of brain functioning: hypersynchrony and rhythmicity. Synchronization
of anterior and posterior channels. Periods of uniformity of frequency
and amplitude from all leads.
BANQUET, J. P. EEG and meditation. Electroencephalography and Clinical
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Nachrichtendienst wiss.
Meditationsforschung/TM
Margot Süttmann, Dipl. Päd., Bremen
Ringofenstr. 58
28779 Bremen
Tel. 0421 - 600 98 36
eMail: GesundeGesellschaft@web.de
und
Heinke Strinkau, Meditationslehrerin, Heide/Schl.-Holstein
Waldstr. 22
25746 Heide-Shm.
Tel.: 0481-5293
eMail: Heinke.Strinkau@tm-schule.de
http://www.tm-information.de
©
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Alle Rechte vorbehalten
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