Seit 50 Jahren lehrt der vedische Gelehrte Maharishi Mahesh Yogi die vedische Bewusstseinswissenschaft in fast allen Ländern der Welt. In den letzten Jahren führte er weltweite wöchentliche Pressekonferenzen durch, in denen Journalisten und Politiker Fragen zu der Bewusstseinslehre und dem Aufbau einer neuen globalen Weltfriedensordnung stellen konnten. Zur Zeit finden Konferenzen statt, die über Eutelsat 1 und Internet zu empfangen sind. (Siehe www.mou.org)
In den Pressekonferenzen rief Maharishi die Vermögenden der Welt auf, sich seiner Stiftung anzuschließen, eine elterliche Verantwortung für die Weltfamilie zu übernehmen und an dem Aufbau mitzuwirken. Wirtschaftlich hochpotente, wohlhabende Persönlichkeiten haben sich daraufhin Maharishis Aufruf angeschlossen.
Dadurch ist der Grundstock geschaffen, in 192 Ländern ein Netzwerk von vedischen Schulen und Universitäten aufzubauen, in denen die „Consciousness-Based-Education“ gelehrt wird, eine auf Bewusstsein gegründete Bildung. Zusätzlich sollen in 3000 Städten der Welt baulich sehr schöne Friedenspaläste für die Erwachsenenbildung erstellt werden. Darüber hinaus stellt die Stiftung ein umfassendes Programm zur Beseitigung der Weltarmut zur Verfügung.
Die Projekte werden finanziert durch den Maharishi Global Development Fund und in Deutschland durch die Maharishi Weltfriedens-Stiftung (beide als gemeinnützig anerkannt).
Begriffserklärung:
Veden - Sanskrit: Wissen - kein von Menschen erdachtes Wissen - aus der Hochkultur des alten Indiens
Veda - vollständiges Wissen (der Naturgesetze) Der Veda wird als die „Verfassung des Universums“ bezeichnet.
Die Veden gelten als das älteste Weisheitswissen der Menschheit. Die vedische Bewusstseinslehre wird seit Jahrtausenden von den Weisen im Himalaja gehütet und gelehrt. Dieses Basiswissen wurde während der britischen Kolonialzeit in Indien unterdrückt und geriet dadurch in der Öffentlichkeit in Vergessenheit.
Die Unesco erklärte die vedischen Rezitationen (Klangschwingungen/Mantren) vor kurzem zum Weltkulturerbe.
(In Deutschland werden die Veden oftmals mit der hinduistischen Religion verwechselt, die ihre Wurzeln in den Veden hat.)
Die vedische Bewusstseinswissenschaft umfasst 40 Wissensbereiche - z.B. das bekannte Naturheilsystem Ayurveda. Sie verfügt ebenfalls über mentale Yoga-Techniken für die geistige Hygiene und zur Förderung des vollständigen Gehirnpotentials. Diese geistigen Techniken (TM, Yogisches Fliegen etc.) erhöhen die Lern- und Leistungsfähigkeit, bauen Krankheiten und psychosomatische Störungen ab und stabilisieren eine gute Gesundheit. Zusätzlich lösen sie die von Menschen verursachten Stresse und Verspannungen in der Atmosphäre auf und erzeugen Kohärenz (eine größere Geordnetheit im Denken und Verhalten), Harmonie und Frieden. Werden die Bewusstseinstechniken in größeren Gruppen ausgeübt, potenzieren sich die reinigenden und entwicklungsfördernden Wirkungen.
Die Reinigung der Atmosphäre reduziert stressbedingte Verhaltensweisen wie Gewalt, Kriminalität, Terrorismus, Krieg. Sie bewirkt eine positivere Grundstimmung in der Bevölkerung und lässt den Wirtschaftsindex ansteigen. Siehe www.Vedische-Wissenschaft.de. Dieses überraschende Wirtschaftsphänomen können Sie bereits beobachten. Außerdem werden Evolution fördernde Tendenzen zunehmen, Evolution schädigende Tendenzen sich auflösen.
Der vedische Gelehrte Maharishi Mahesh Yogi baut seit einiger Zeit in mehreren Ländern größere Meditationsgruppen auf und lässt spezielle vedische Reinigungstechniken für Deutschland durchführen, die das kollektive Bewusstsein anheben. So wie die Gruppenstärke der Meditierenden anwächst, werden Sie weitere Verbesserungen im Wirtschaftsklima beobachten können. Je höher die Gruppen-Kohärenz, umso wirksamer der Reinigungsprozess.
Maharishi Sanskrit: Maha - groß, Rishi - Seher, Bezeichnung für vedischer Geehrter
Die Bezeichnung Maharishi weist neben dem persönlichen Namen auf die Tradition der vedischen Gelehrten hin und steht (als Markenzeichen) für Qualität, Authentizität und Vollständigkeit der vedischen Bewusstseinslehre.
Erleuchtung - im Einklang mit seinen Naturgesetzen leben in allen Aspekten des Lebens.
Bewusstsein ist ein kostbares Geschenk der Natur. Hinter den Ebenen Wachen, Träumen, Schlafen verbergen sich vier weitere Stufen in dem transzendenten Bewusstseinsfeld, das an der Basis des individuellen Bewusstseins bei jedem Menschen als reines Glückseligkeitsfeld existiert.
Systematische Bewusstseinsentwicklung fördert die Gehirnkohärenz mit den oben genannten Vorteilen. Weitere Merkmale sind: Glückserfahrungen, größere Wachheit/Klarheit, spontane Wunscherfüllung.
Erleuchtung im Einheitsbewusstsein gilt als höchste Entwicklungsstufe.
Erleuchtung auf individueller Ebene entspricht der Unbesiegbarkeit auf nationaler Ebene.
Sthapatya-Veda (vedische Architektur) Planen und Bauen im Einklang mit den Naturgesetzen
Ein uraltes Wissen von der Baukunst, das wiederentdeckt wurde und neu gelehrt wird.
Die meisten Menschen wissen nicht, dass Gesundheit, Freude, Wohlstand und Kreativität von der Ausrichtung der Gebäude beeinflusst werden.
Die vedische Architektur berücksichtigt die unterschiedlichen Einflüsse der Himmelsrichtungen und Planeten auf den Menschen und hilft ihm, in Resonanz mit seiner kosmischen Natur zu gelangen. Dadurch wird die Gehirnkohärenz unterstützt und es entsteht - in Verbindung mit den vedischen Meditationstechniken - ein Schutzwalleffekt, der das Eindringen negativer Einflüsse in das Alltagsleben verhindert. Auf nationaler Ebene wird der Schutzwall zur Unbesiegbarkeit.
Zusammenfassung:
Der Aufbau der neuen Weltfriedensordnung erfolgt durch die vedische Bildung, bekannt als „Consciousness-Based-Education“, Schaffung von Schutzwällen in den Nationen (durch Gruppeneffekt), die in den vedischen Schriften als undurchdringlich/unbesiegbar bezeichnet werden sowie durch die Beseitigung der Weltarmut.
Systematische Förderung von Erleuchtung und Unbesiegbarkeit beruht auf:
1. Transzendenzerfahrung
An der Basis des individuellen Bewusstseins existiert ein bislang ungenutztes transzendentes Bewusstseinsfeld. Die mentalen Yoga-Techniken, Transzendentale Meditation und Yogisches Fliegen, stellen einen natürlichen direkten Zugang zur Verfügung mit allen oben genannten Vorteilen.
2. Consciousness-Based-Education
Der in Bewusstsein gegründete Lehransatz besteht darin, erst vollständiges Wissen über das eigene Selbst zu erlangen, das Wissen und die Erfahrung des eigenen selbstrückbezüglichen Bewusstseins, um dann auf der Basis dieses Wissens spontan zum Experten in allen Bereichen des Lebens zu werden. Anstelle einzelne Bereiche des Lebens in bruchstückhafter Weise in immer komplexeren Form zu untersuchen, lernen die Schüler und Studenten jeden Bereich des Lebens in jeder gewünschten Komplexität zu meistern, indem sie Zugang zum Quell allen Wissens in ihrem Selbst erlangen. Selbst - Sanskrit: Atma. (siehe: www.SchuleohneStress.de)
3. Gruppenmeditation
Wird die Consciousness-Based-Education in Schulen und Universitäten angeboten und gemeinsam TM und das Yogische Fliegen ausgeübt, entsteht dadurch ein wirksamer Gruppeneffekt. Sobald die Bewusstseinstechniken in größeren Gruppen durchgeführt werden, potenzieren sich die reinigenden und entwicklungsfördernden Wirkungen. Je höher die Gruppen-Kohärenz der Meditierenden ist, umso wirksamer wird der Reinigungsprozess, siehe Erklärung unter „Veda“. Da Bewusstsein in Feldern arbeitet, strahlt der Effekt in die Umgebung aus und es profitieren alle Menschen in der Umgebung davon, auch wenn sie selbst nicht meditieren.
4. Sthapatya-Veda-Gebäude
Die vedische Architektur unterstützt die Gehirnkohärenz und es entsteht - in Verbindung mit den vedischen Meditationstechniken - ein Schutzwall, der das Eindringen negativer Einflüsse in das Alltagsleben verhindert. Auf nationaler Ebene wird der Schutzwall zur Unbesiegbarkeit.
Nur eine neue Saat bringt eine neue Ernte!
Die sieben Bewusstseinszustände
Es gibt sieben verschiedene Bewußtseinszustände, denen sieben unterschiedliche Erfahrungswelten entsprechen: Wachen, Schlafen, Träumen, Transzendentales Bewußtsein, Kosmisches Bewußtsein, Gottesbewußtsein, Einheitsbewußtsein.
Transzendentales Bewußtsein
Neben den drei relativen, sich verändernden Bewußtseinszuständen Wachen, Schlafen und Träumen gibt es einen absoluten, sich nicht verändernden Bewusstseinszustand, das Transzendentales Bewußtsein. Dieses Transzendentale Bewußtsein, der vierte Bewußtseinszustand, wird erfahren, wenn der Geist den subtilsten Bereich des Denkens transzendiert (überschreitet) und in Stille ruht, während er gleichzeitig in sich wach bleibt. Es ist ein Zustand reinen, auf sich selbst bezogenen Bewußtseins ruhevolle Wachheit, in dem das Bewußtsein nur sich selbst kennt und der Geist direkten Kontakt mit dem Sein aufnimmt.
(Mit der TM wird die transzendentale Bewusstseinsebene gefestigt. Die weitere Entwicklung erfolgt durch Yogisches Fliegen, eine Fortgeschrittenentechnik . Anmerkung H. Strinkau)
Kosmisches Bewußtsein
Im Zustand Kosmischen Bewußtseins geht die tiefe Stille des Transzendentalen Bewußtseins nie mehr verloren, weder im Wachen, noch im Träumen, noch im Tiefschlaf. Ständig im Transzendentalen Sein gegründet lebt man in ewiger Freiheit, Tag und Nacht erfüllt von der unbegrenzten Freude der Unendlichkeit.
Gottesbewußtsein
Ein Mensch im Kosmischen Bewusstsein empfindet grenzenlose, überfließende Liebe gegenüber allem. Wenn sich diese uneingeschränkte Liebe mit der Hingabe an Gott verbindet, dann drückt sich die Vielfalt des Lebens ewig und absolut als kosmisch universelle Liebe, Glück und Erfüllung aus. Dies bedeutet Gottesbewußtsein. Der Mensch im Gottesbewußtsein ist von Liebe und Hingabe an Gott erfüllt. Er ist überwältigt von der Schönheit und Pracht der Schöpfung Gottes, die sich von der grobstofflichen äußeren Ebene bis hin zum innersten, unendlich feinen Bereich ausbreitet, wo das Licht Gottes ewig leuchtet. „Sie sehen, doch sehen sie den Glanz Gottes, sie hören, doch hören sie die Musik der Natur, sie sprechen, doch sie sprechen die Worte des ewigen Seins ihr Leben wird zum Fluß kosmischen Seins."
Einheitsbewußtsein
Diese höchste Ebene menschlichen Bewußtseins wird in einem Vers des Rik Veda wie folgt beschrieben: Dure drisham grihapatim atharyum (Rik Veda 8.1.1.)
Das Licht Gottes, wie es im Inneren des eigenen Transzendentalen Bewußtseins erfahren wurde, erleuchtet die gesamte Schöpfung bis hin in die fernsten Fernen.
Ein Mensch im Einheitsbewußtsein erfährt jedes Teilchen der Schöpfung, selbst den entferntesten Punkt im Universum, als eine Welle im unbegrenzten Ozean Transzendentalen Bewußtseins, der nichts anderes ist als sein eigenes Selbst. Alles im Universum wird zur Widerspiegelung meines eigenen Selbst, meiner eigenen unbegrenzten Bewußtheit. Der gesamte Existenzbereich vom groben manifesten Universum bis zur unendlichen Feinheit des göttlichen Lichts offenbart sich im Einheitsbewußtsein als ein einziger grenzenloser Ozean kosmischen Seins.
Und die höchste Erkenntnis erwacht: „Ich bin Das ich bin jene Ganzheit, jene Gesamtheit, die alles von der unbegrenzten Aktivität des Universums bis hin zur unendlichen Stille der Quelle des Seins umfaßt". Hier enthüllt sich die Erfahrung von „Ich bin die Gesamtheit".
Ein Mensch im Einheitsbewußtsein gewinnt umfassende Meisterschaft über das Naturgesetz und lebt ein Leben aller Möglichkeiten. Dies bedeutet Vollendung des Lebens: ein Leben, das auf der Ebene höchster Einheit allen Lebens gelebt wird. Der individuelle Lebensstrom wird dann zu einer Flutwelle im ewigen Ozean kosmischen Seins, einer Welle, die in sich selbst den gesamten Ozean kosmischen Lebens enthält. Wenn viele solcher erleuchteter Menschen auf der Erde leben, ist dies höchst vorteilhaft für die Welt, und ein himmlisches Zeitalter beginnt. In diesem Erwachen höchsten Bewußtseins der Menschen, die in Einheitsbewußtsein leben, liegt Hoffnung für die ganze Menschheit.
(In dieser Form erstmals formuliert von Maharishi Mahesh Yogi)
(Pressekonferenz, 8.SEPT.2004) Frage: Wenn ein Student Ihr System der im Bewußtsein gegründeten Erziehung mit Abschluß verlässt und in Erleuchtung und Erfüllung lebt, was sollte er in seinem Erwachsenen-Leben auswählen zu tun?
MAHARISHI: "Dann beginnt das Leben. Was immer er möchte, wird für ihn wahr werden. Er wird einen roten Teppich in jede Richtung finden, die er gehen möchte, für alles, was er erreichen möchte. Er wird fähig sein, den Lauf des Lebens zu steuern, wie er möchte. Wo immer er auf der anderen Seite landen will, wird er landen können. Er wird fähig sein, das Leben zu leben wie er mag, ohne Sorgen, ohne Probleme, ohne Spannungen, ohne Leiden. Dann beginnt das Leben erst richtig (in richtigem Ernst)."
„Entspannen”
Raja-Kongress, MERU, Vlodrop, 28.11.07
MAHARISHI: “... (Was wir lehren, sind die sieben Bewusstseinszustände drei auf dieser Seite (Wachen, Träumen und Schlafen) und drei auf der anderen Seite (Kosmisches, Gottes- und Einheitsbewusstsein), und ein transzendentaler Bewusstseinszustand Setun Sthara, die ‚Brücke’“).
Dann lassen wir sie die sieben Bewusstseinszustände erfahren. Drei werden schon erfahren Wachen, Träumen und Schlafen. Diese müssen sie nicht üben.
Den vierten müssen sie ohne Anstrengung kommen lassen. Genauso anstrengungslos wie (der Übergang) vom Wachen zum Träumen. Es ist eine andere Sache, aber man bemüht sich nicht darum. Man entspannt sich einfach, und es kommt. Und dann entspannt man sich, und tiefer Schlaf kommt. Also kommt man durch Entspannung zu all diesen vier Bewusstseinszuständen.
Indem man sich noch mehr entspannt, kommt man zum fünften Zustand, und durch mehr Entspannung kommt man zum sechsten. Noch mehr entspannen, vollkommen ohne Anstrengung: Erinnerungsbewusstsein (memory consciousness). Da finden wir all die Devatas, voller Erinnerung (full of memory). ... (Anmerkung: Devatas - kreative Intelligenzimpulse der Natur)
Das ist der Weg, um mühelos, von einem zum anderen, die sieben Bewusstseinszustände zu erfahren. ...
... Und wenn wir unsere Bewusstheit zusammenbringen (gather together) können, ist es ein Einheitszustand das ist Brahman-Bewusstsein. Darin, auf vollkommen entspannte Weise, auf die vollkommen natürlichste Weise, stehen wir in einem Feld aller Möglichkeiten. Darum üben wir Entspannung (relaxing). Transzendentale Meditation ist Entspannung üben.
...Es gibt keine intellektuelle Angelegenheit, dass man die Sprache verstehen muss und verstehen muss, was sie ist. Da ist Klang, und was ist der Klang nichts. Es ist entspannend. Und Entspannen bedeutet Zustand der Einheit. Und Einheit von was? Von Unzählbarer, zahlloser Vielfalt. Unzählbare, zahllose Vielfalt wird also wie die Tropfen von Wasser, und all die Tropfen werden zum Ozean.
Also ist es unser Bemühen, den höchst entspannenden, natürlichsten, all umfassenden, all vereinenden, jede Art von Aktivität vereinenden Zustand zu besitzen: Brahman-Bewusstsein. Das ist unsere Welt.“ ...
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